Normandie 2026: On my way home – erste Etappe

Heute hat es nur einmal geregnet, nämlich den ganzen Tag. Schon am Morgen beim Morgenessen hörte man den Regen auf das Dach des Wintergartens des Hotels prasseln.

Ich habe die erste Etappe meiner Heimreise hinter mich gebracht. Mit 360 km und über fünf Stunden Fahrt im Dauerregen war es die längste der drei Etappen.

Von heute gibt’s auch keine Bilder. Dafür hätte ich anhhalten udn aussteigen müssen…

Ich bin mit Ausnahme einer kurzen Mittagspause (während der ich nass wurde…) durchgefahren. Das Einzige, das unterwegs zwischendurch wechselte, war die Intensität des Regens.
Von leichtem Rieseln bis zu „aus Kübeln schütten“ habe ich alles erlebt. Zeitweise konnte man auf den Land- und Autostrassen nicht mehr schnell fahren, weil man zum einen nicht mehr viel sah, und zum anderen die Strasse voller Wasser war (Gefahr für Aquaplaning).
Im Übrigen gilt in Frankreich sowieso, dass man auf den Autobahnen bei Regen nur 110 km/h anstatt 130 km/h fahren darf. Aber auch 80 oder 90 km/h auf den Landstrassen waren nicht immer angebracht.

So dauerte es ganze sechs Stunden, bis ich hier in Dampierre-en-Burly südöstlich von Orléans angekommen. Und vielleicht eine halbe Stunde, bevor ich angekommen bin, hat es aufgehört zu regnen und die Sonne drückte durch die Wolken.
Übrigens: Wenn ich die Zahl-Autobahnen benutzt hätte, wäre ich gerademal 30 Minuten schneller gewesen. Lohnt sich also nicht.

Die morgige zweite Etappe nach Dole ist mit 298 km etwas kürzer als die Etappe von heute. Ausserdem habe ich vermutlich weniger Ortschaften (mit 30er Zonen) zu durchfahren, was die Sache auch noch etwas beschleunigt. In vier Stunden sollte das zu machen sein.
In Dole im Sure Hotel by Best Western Dole habe ich bei der Hinfahrt schon übernachtet.

In Dole werde ich wohl noch einmal tanken, obwohl ich es wahrscheinlich ohne bis nach Hause schaffen würde. Aber selbst die teuerste Tankstelle hier ist billiger als die billigste bei uns… 😉

Stay tuned.

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