Dresden 2025: Neujahrstag

Dresden war heute morgen sehr ruhig.
Nicht nur verglichen mit der gesterigen Knallerei, und auch nicht nur, weil heute ein Feiertag ist. Wohl auch, weil die Leute nach der Sylvesterfete heute ausgeschlafen hatten.
Auf jeden Fall sassen um 11:00, als ich das Hotel verliess, immer noch viele beim Frühstück. 🙂

In Dresden war es heute den ganzen Tag trüb, aber trocken. Dazu wehte ein ziemlich bissiger Wind.

Dass alle Läden und viele Restaurants heute geschlossen waren, ist klar. Aber auch fast alle Museen waren heute geschlossen, und die Strassenbahnen fuhren in einer deutlich tieferen Frequenz.
Am Morgen waren die Strassen in der Stadt ziemlich leer. Auch weil die Weihnachtsmärkte auch geschlossen waren. Ab Mittag änderte sich das dann vor allem in der Altstadt und die Strassen und Gassen füllten sich.

Nach einem Spaziergang vom Bahnhof bis in die Altstadt und einigen Stationen dort (Frauenkirche, Fürstenzug und Sächsisches Ständehaus) besuchte ich das Residenzschloss, eines der wenigern geöffneten Museen.
Angesichts der kalten Witterung kann man sich vorstellen, dass ich nicht der Einzige war, der auf diese Idee kam. Aber das Residenzschloss ist gross genug, um auch diese Besuchermenge zu schlucken.

Das Residenzschloss Dresden ist die ehemalige Hauptresidenz der Kurfürsten und Könige von Sachsen in der Altstadt von Dresden.
Die Vierflügelanlage wurde 1548 durch Kurfürst Moritz im Renaissancestil begonnen und 1901 durch König Albert im Neurenaissancestil vollendet.
Nach der Zerstörung 1945 durch die allierte Bombardierung wurde das Residenzschloss seit 1986 für die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden wiederaufgebaut und ist inzwischen eines der meistbesuchten Museen der Stadt.
Hervorzuheben sind das Grüne Gewölbe, das Kupferstich-Kabinett, das Münzkabinett, die Rüstkammer und die Paraderäume Augusts des Starken. (Quelle: Wikipedia)
Ich habe mich gefragt, wie alle die Schätze gerettet werden konnten, die dort ausgestellt sind. Immerhin brannte das Residenzschloss bei den Bombenangriffen im Februar 1945 genauso wie die Frauenkirche, die Semperoper und der Zwinger bis auf die Grundmauern nieder.
Dass diese Gebäude wiederaufgebaut worden sind, weiss man. Schliesslich dauerte der Wiederaufbau der Frauenkirche bis ins 21. Jahrhundert.
Aber wenn die Sammlungen damals darin gewesen wären, würde man heute nichts mehr ausstellen können.
Ich bin der Sache nicht auf den Grund gegangen, aber die Ausstellungsstücke von heute müssen damals an einem völlig anderen Ort gelagert worden sein.

Das Mittagessen habe ich wiederum im Café des Sophienkeller im Taschenbergpalais eingenommen.
Ich liebe die sächsische Kartoffelsuppe mit Wurstscheiben. Sie schmeckt ausgezeichnet, und eine kleine Portion davon ist gerade richtig für ein kleines, aber sättigendes Mittagessen.
Da die Bäckerei Schwerdtner heute geschlossen war, hatte es dann leider am Nachmittag keinen Christstollen mehr zum Kaffee gegeben.

Den Rest des Nachmittags verbrachte ich wieder in meinem warmen Zimmer mit der Auswertung und erster Bearbeitung der heutigen Bilder sowie mit Lesen.

Morgen soll es schneien. Je nach Wetterbericht am Nachmittag oder erst am Abend.
Da ein Flug morgen erst um 19:20 geht, werde ich mein Gepäck im Hotel einstellen und noch einmal in die Stadt gehen (im Verkehrsmuseum war ich auch noch nicht), bis ich gegen Abend den Zug zum Flughafen nehmen muss.

Stay tuned.

Kulturpalast Dresden

Dresden 2025: Sylvester

Am letzten Tag des Jahres hat es in Dresden am Morgen geschneit. Alles war weiss. Allerdings änderte sich der Niederschlag gegen Mittag, als es etwas wärmer wurde, in Schneeregen und am Abend regnete es nur noch. Der Schnee war am Nachmittag grösstenteils wieder aweggewaschen.

Wegen dem trüben Wetter habe ich mich enschlossen, das Deutsche Hygiene-Museum zu besuchen. Ich kannte dieses Museum von meinem ersten Besuch in Dresden 2002 bereits.
Es liegt gegenüber dem Grossen Garten, in dem heute natürlich auch nicht sehr viel los war. 😉
Und das Museum ist vom Bahnhof mit der Strassenbahn nach nur zwei Haltestellen bequem zu erreichen.
Man sieht dem Bau an, dass er aus DDR Zeiten stammt.
Ein grosser, klobiger, aber protzender Betonbau von aussen, und innen grosse, hohe Säle, wie ich sie auch in Prag und Budapest kurz nach der Wende in öffentlichen Gebäuden gesehen.

Im Deutschen Hygiene-Museum gibt es zwei Ausstellungen:
Die Dauerausstellung zum Thema menschlicher Körper, das menschliche Leben, die Gesundheit und die Krankheiten des Menschen. Darin werden zum Teil ältere Modelle von Körpern, Körperteilen und Krankheiten ausgestellt, und die Geschichte der Medizin, sowie die Geschichte der Gesundheitserhaltung (Sex, Ernährung, Fitness) und Heilung von Krankheiten gezeigt.
Die zweite Ausstellung ist eine befristete Sonderausstellung zum Thema „Freiheit“, wobei der Schwerpunkt hier auf der politischen Entwicklung im Ostblock nach dem 2. Weltkrieg (hauptsächlich Tschechoslowakei und Polen) liegt.
Dort habe ich mindestens eine Stunde mit einem der Museumsangestellten über Politik diskutiert. Dabei musste ich aufpassen, nicht zu sehr „westlich“ zu argumentieren.
Der Mann in meinem Alter war gebürtiger Dresdener, ex DDR, heute AfD und Russenfreund. Da kamen die bekannten Argumente wie zum Beispiel, dass ihm in der DDR nie etwas gefehlt hätte. Und auch dass die Russen vom Westen ungerecht behandelt und ausgeschlossen werden (die Armen). Auch für den russischen Überfall auf die Ukraine sowie die Annexion der Krim hatte er eine logische Erklärung. (sic!) Von seinen Ansichten über die Deutsche Regierung ‚mal ganz zu schweigen. Und Migranten waren sowieso an allem schuld. Auch wenn er sehr zurückhaltend und ohne Polemik argumentierte, war schon klar, wohin die Reise gehen sollte. Er war sehr höflich, aber unmissverständlich.
Ich wollte niemanden beleidigen oder sonst wütend machen. Also habe ich meine Argumente vorsichtig vorgebracht. Ich konnte die meisten seiner Argumente entkräften und er gab mir oft Recht. Ganz einfach, weil ich mehr Hintergrundwissen hatte als er. Aber das hat seine Einstellung mit Sicherheit nicht verändert.
Er war auch sehr interessiert daran, etwas über die Schweiz zu hören, die er nur aus dem Fernseh kannte.
Alles in allem hatten wir ein gutes Gespräch, bei dem ich viel über das Leben in der DDR von jemandem erfahren habe, der dort aufgewachsen ist.

Nach einer leckeren sächsischen Kartoffelsuppe im Museumscafé zum Mittagessen bin ich trotz des Schneeregens zu Fuss in die Altstadt gegangen und von dort in’s Hotel.
Allerdings musste ich kurz vor dem Bahnhof noch einen Zwischenstopp einlegen:
Wenn ich schon mal in Dresden bin, wollte ich unbedingt noch ein Stück Dresdner Christstollen mit Kaffee essen. In der Bäckerei Schwerdtner wurde ich fündig. 🙂

Den Rest des Nachmittags verbrachte ich in meinem warmen Zimmer mit der Auswertung und erster Bearbeitung meiner Bilder sowie mit Lesen.

Schon um 17:30 hatte ich jedoch schon eine Reservation am Sylvesterbuffet im Hotel.
Das Buffet wurde aus Platzgründen wie auf einem Kreuzfahrtschiff in zwei Gruppen durchgeführt. Ich war in der ersten Gruppe von 17:30 bis 19:30 eingeteilt. Die zweite Gruppen bestand hauptsächlich aus zwei Reisegruppen mit deutschen Rentnern, die gestern angekommen waren.
Das Hotel hatte das Buffet Anfang Dezember per eMail angeboten und ich habe gerne reserviert, denn an Sylvester ist es erfahrungsgemäss recht schwierig, kurzfristig irgendwo einen Tisch zu kriegen
Das Buffet beinhaltete ein Salat- und Vorspeisenbuffet, vier verschiedene Hauptgerichte sowie zwei verschieschdene Desserts. „All you can eat“ zum Pauschalpreis. Lediglich die Getränke mussten separat bezahlt werden.
Es hat sehr gut geschmeckt.

In der Stadt knallt es seit dem Nachmittag ununterbrochen.
Nicht nur wegen des Regens werde ich darauf verzichten, noch einmal in die Stadt zu gehen. Die Hotspots wie der Theaterplatz (gleich bei der Semperoper) oder der Weihnachtsmarkt an der Frauenkirche sind komplett überfüllt. Die Strassenbahnen fahren die Haltestelle am Theaterplatz heute Abend gar nicht mehr an.
Den Trouble brauche ich nicht mehr. 😉

Morgen ist auch Niederschlag angesagt, aber es soll auch trockene Phasen geben.
Ich werde am Morgen in die Altstadt gehen und erwarte etwas weniger Menschen als heute. 😉

Stay tuned.

Deutsches Hygiene-Museum Dresden

Dresden 2025: Zoobesuch

Heute habe ich wie geplant den Zoo Dresden besucht.
Wie beim Militärhistorischen Museum der Bundeswehr liegt mein letzter Besuch auch beim Zoo 23 Jahren zurück.
Da ist klar, dass sich der Zoo verändert hat. 🙂
Auch klar ist, dass viele Tiere nicht in den Aussengehegen zu sehen sind, wenn sich die Temperaturen um den Gefrierpunkt herum bewegen.

Das Wetter war wiederum anders, als gestern im Wetterbericht angezeigt: Sonnenschein.
Heute war ein schöner Tag.
Allerdings war auch der bissige kalte Wind, der trotz Sonne Winterkleider mit Kappe und Handschuhen nötig machte.

Der Zoo ist nicht sehr gross, und leider ist das Terrarium dauerhaft geschlossen. Was ich natürlich besonders bedaure.
Das Gebäude war alt und verursacht hohe Energiekosten, die laut Zooleitung nicht mehr zu verantworten waren. Eine Renovierung hätte sich wohl auch nicht mehr gelohnt.
Damit hat der Zoo Dresden die Reptilienhaltung leider wohl weitgehenst aufgegeben. Ein kleine Anzahl Reptilien wurde in anderen Gebäuden untergebracht. Aber die kann man an einer Hand abzählen.
Schade, aber vom wirtschaftlichen Standpunkt verständlich.

Trotzdem kann man im Zoo Dresden eine Vielfalt von Arten beobachten. Und ich habe Arten entdeckt, die ich in anderen Zoos noch nicht gesehen habe.
Ich war erstaunt, Elefanten, Geparde, Zebras und auch Löwen draussen anzutreffen.
Alle diese Tierarten stammen aus Afrika, wo es bekanntermassen nur in grossen Höhen wie dem Kilimandscharo Schnee und Eis gibt. Aber während die Elefanten ungeduldig vor den Toren zum Innenbereich des Afrikahauses warteten, weil sie wohl an die Wärme wollten, haben die anderen der genannten Tiere völlig entspannt gewirkt.

Mir ist aufgefallen, dass viele Familien mit kleinen Kindern den Zoo besuchten. Alle diese Kinder waren ein bis zwei Jahre alt.
Später habe ich erfahren, dass die Stadt Dresden jeder Mutter, die in Dresden entbindet, zur GEburt des Nachwuchses Zootickets schenkt. Ein nette Geste der Stadt. 🙂
Auch heute hier in Dresden waren aber nicht die Kleinen das Problem. 😉
Oft waren die Eltern diejenigen, die alles blockierten und versuchten, ihren kleinen Nachwuchs dazu zu bringen, sich ein Tier anzusehen, obwohl das Kind offensichtlich nicht daran interessiert war.
Den Vogel schoss eine Familie mit Teenagern ab, die vor der Scheibe zu einem Gehege der Brühlaffen lagerte und dort nicht nur ihre Kleider und Rucksäcke deponierte, sondern ungeniert ihr mitgebrachtes Essen auspackte und ein Picknick veranstaltete.
Andere Besucher hatten keine Chance, einen Blick auf die Affen zu werfen. Erst nach eine halben Stunde packte die Bande zusammen, und ich konnte ein Bild der Brühlaffen machen. 😦
Wie wollen die Kids Anstand und Rücksicht lernen, wenn ihnen das Muttertier etwas anderes vorlebt? Die Worte, die mir vor Ort in den Sinn kamen, will ich hier nicht wiederholen. 😉

Nach ca zweieinhalb Stunden hatte ich über 400 Bilde im Kasten (von 49 verschiedenen Tierarten), und ich fuhr zurück in die Stadt, um in eine Café etwas Kleines zu essen.

Später, gegen 16:00, war ich zu einem frühen Abendessen mit einer alten Bekannten verabredet. Sie lebt hier und wir hatten uns sechs Jahre nicht mehr gesehen. War ein schöner und interessanter Abend. 🙂

Stay tuned.

Afrikanischer Löwe

Dresden 2025: Stadtbummel

Heute habe ich wie geplant in Dresden das Militärhistorische Museum der Bundeswehr besucht.
Es versteht sich von selbst, dass sich das Museum in den 23 Jahren seit meinem letzten Besuch komplett gewandelt hat.
Da gibt es nicht nur ein neues Ausstellungkonzept. Das Museum wurde total umgebaut.
Auf vier Stöcken wird die Militärgeschichte Deutschlands von 1300 bis ins letzte Jahrhundert dargestellt und erläutert.

Als ich kurz nach 10 am Morgen in meinem Hotel aufbrach, waren die Strassen und Gehwege noch ziemlich glitschig. Es hatte leichten Nieselregen und in der Nacht (und am Morgen auch noch) herrschten Minusgrade. Da musste man vorsichtig sein, um nicht auszurutschen. Ich war froh, dass die Tramhaltestelle nur einige Meter vom Hotel entfernt ist. Und das ganze Gelände rund um das Museum war mit Rollsplitt bestreut.
Ich war etwas länger als 2 Stunden im Museum und als ich wieder heraus kam, hatte es immer noch Schneeregen. Aber die Temperaturen waren gestiegen und der Boden nicht mehr vereist.

Eigentlich ist es hier in Dresden nicht wirklich kalt.
Immer um den Gefrierpunkt, was man mit der richtigen Kleidung sehr gut ertragen kann. Das Problem sind recht scharfe und kalte Winde, die in der Stadt wehen. Damit wird die gefühlte Temperatur (die Amis nennen das „Wind Chill Factor„) um einiges tiefer.
Das Wetter wechselte während des Tages immer wieder. Von strömendem Regen (gerade eben, als ich vom Abendessen ins Hotel zurück kam) über leichten Schneeregen bis zu kurzem Sonnenschein war alles dabei.

Trotz des Wetter ist die Stadt voll mit Touristen. Vorallem in der Innestadt sind die Gassen und Weihnachtsmärkte voll von Menschen.
Auf dem Rückweg vom Museum bin ich beim Goldenen Reiter ausgestiegen, bin über die Augustusbrücke gegangen und habe die grossen Touristenhotspots in der Innenstadt abgeklappert:
Katholische Hofkirche, Semperoper, Zwinger, Fürstenzug und Frauenkirche.

Dabei zeigte sich, dass ab 15:00 das Licht immer schwächer wurde und ab 16:00 trotz aller Tricks ohne Stativ keine vernünftigen Bilder mehr möglich waren.
Also ging ich zurück zum Hotel. Ich war gute sechs Stunden in der Stadt unterwegs und nun schmerzten nicht nur meine Füsse. Auch mein Rücken reklamierte ob der ungewohnt langen Tour.

Morgen soll es hier schneien. Gestern hiess es noch, am Mittwoch wäre das Wetter deutlich besser als heute. Leider weit gefehlt.
Wobei mir Schneefall viel lieber ist als Regen. Ich werde den geplanten Zoobesuch trotzdem machen. Mal schauen, wie das so ist und wie viele Tiere man sehen wird. 😉

Stay tuned.

Das militärhistorische Museum der Bundeswehr in Dresden

Dresden 2025: Angekommen

Heute bin ich nach Dresden geflogen.
23 Jahre nach meinem ersten und 9 Jahre nach meinem letzten Besuch bin ich wieder hier. Dieses Mal, um den Jahreswechsel hier zu verbringen.

Die Reise verlief angenehm und reibungslos.
Da ich wieder einmal mit SWISS geflogen bin, konnte ich meinen Koffer vorzeitig, das heisst bereits am Morgen, aufgeben und dann mit leichtem Handgepäck mit Bus und Bahn am Nachmittag entspannt zum Flughafen fahren.

Am Flughafen war einiges los, aber bei der Sicherheitskontrolle und am Gate hatte es viel weniger Leute als erwartet. Hingegen musste ich am Morgen bei der Gepäckaufgabe mehr als eine halbe Stunde anstehen, bevor ich meinen Koffer an der automatischen Gepäckaufgabe loswurde. 🙂

Mein Flug von Zürich nach Dresden war ausgebucht, hauptsächlich mit deutschen Rentern, wie mir schien.
Das Boarding verlief rasch und sehr disziplinert.
Der Flug selbst war kürzer als vorher angezeigt. Nach einer Stunde und 14 Minuten landeten wir in Dresden.
Auch hier lief alles ruhig und rasch. Das Gepäck kam ebenfalls recht schnell auf dem Band (mein Koffer als Erster) und ich hatte sogar noch Zeit, mir einer Wochenkarte für den öV in Dresden zu kaufen, bevor ich die nächste S-Bahn in die Stadt erwischte.
Unter dem Strich checkte ich in weniger als einer Stunde nach der Landung im Hotel ein. 🙂

In Dresden ist es kalt, aber trocken. Es hat aber keinen Schnee hier. Der soll laut Wetterbericht an Sylvester kommen.
Morgen soll es Niederschlag geben. Deshalb habe ich mich entschieden, das Militärhistorische Museum der Bundeswehr zu besuchen.
Am Mittwoch soll das Wetter deutlich besser sein. Dann ist der Zoobesuch eingeplant. Dazwischen natürlich immer wieder ein Stadtrundgang mit der Kamera und je nach Lust und Laune (und Öffnungszeiten) ein Museumsbesuch.

Stay tuned.

Hauptbahnhof Dresden