Island 2024: Bless Snæfellsnes, halló Vestfirðingar

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Bless Snæfellsnes, halló Vestfirðingar
Auf Wiedersehen Snæfellsnes, hallo Westfjorde.

Nun bin ich also in den Westfjorden, genauer gesagt in Bíldudalur, einem kleinen Fischerdorf mitten in den Westfjorden.
Die Westfjorde sind übrigens meine liebste Gegend in Island.
Ganz Island ist toll, ganz klar. Und es gibt im ganzen Land sehr viele grossartige und sehr beeindruckende Landschaften zu sehen.
Aber die Westfjorde haben einen ganz anderen Charme.
Man sagt, es sei die einsamste Gegend Islands. Aber auch geologisch gesehen die älteste. Die Natur hier ist einfach noch ein bisschen rauher als sonst, und die Fjorde sind eng.
Und ganz wichtig: Es sind noch immer nicht alle Strassen hier asphaltiert. Ausserdem sind die Pässe, die von einem Fjord in den anderen führen, teilweise recht steil (nichts, was ein gutes Auto nicht schaffen würde).
Das hält den Massentourismus ein bisschen zurück. Ganze Scharen von grossen Bussen voller Touristen, wie man sie ander Südküste dauernd trifft, kommen hier selten vor. Und die Westfjorde sind zu weit von Reykjavík und Akureyri entfernt, um von dort Tagesausflüge zu unternehmen.
Man ist hier ein bisschen „unter sich“.
Lediglich die Plage „Kreuzfahrtschiffe“ hat natürlich auch die Westfjorde erreicht. Leider. Dadurch kommen nun auch hierher mehr Pauschaltouristen.

Um hierher zu kommen, war ich heute gut 7 Stunden im Auto unterwegs. Zieht man die Mittags- und die Kaffeepause ab, waren es rund 6 Stunden Fahrt.
Eigentlich ginge das auch bequemer und schneller.
Aber weil am Sonntag die Fähre über den Breiðafjörður zwischen Stykkishólmur und Brjánslækur nicht fährt, musste ich um einen der grössten Fjords Islands herumfahren. Das verlängerte meinen Weg um 260 km und 3 Stunden.

Und das Wetter hat heute wieder einmal seine isländische Seite gezeigt.
Wenn Dir das Wetter in Island nicht gefällt, warte 15 Minuten oder fahre 10 Kilometer weiter.
Ungefähr so lief es heute auf der ganzen Strecke:
In Grundarfjördur schien um 6 Uhr die Sonne, um 8 Uhr ging ein Regenschauer nieder und um halb 9 hagelte es. Aber um halb 10 schien schon wieder die Sonne.
Und so ging es den ganzen Tag weiter: auf und ab, auf und ab.
Wobei ich sagen muss, dass das Wetter in den Westfjorden viel besser war, als ich aufgrund der Vorhersagen erwartet hatte.

So war meine Fahrt zwar lang, aber mindestens im zweiten Teil fuhr ich dank des guten Wetters durch beeindruckende Landschaften, über mehrere schöne Pässe und grossartige Fjords.
Wegen der Länge der Fahrt konnte ich leider nicht so oft anhalten und fotografieren. Hätte ich das getan, hätte ich kein Abendessen mehr gekriegt, weil das einzige Restaurant hier im Ort am Sonntag sehr früh schliesst.
Aber eine Mittagspause und eine kurze Kaffeepause in mir bereits bekannten Hotels an der Strecke mussten dann aber doch sein. 🙂

Morgen fahre ich weiter nach Ísafjörður, der „Hauptstadt“ der Westfjorde. Dort werde ich die nächsten drei Tage bleiben.
Mit ca 130 km ist der Weg dorthin relativ kurz. Gutes Wetter vorausgesetzt gibt es unterwegs den einen oder anderen Ort, an dem es sich lohnt anzuhalten.
Vor der Abfahrt besuche ich aber hier noch das Seemonstermuseum.
Ich war schon zwei Mal auf der Durchreise hier in Bíldudalur. Und jedes Mal hatte das Museum geschlossen. Ich hoffe, morgen um 10 Uhr haben die offen. So wie es im Internet steht.

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Die Garðar BA 64, das älteste Stahlschiff Islands

Stay tuned.

Island 2024: Die 2. Runde auf der Snæfellsnes Halbinsel

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Heute war das Wetter tatsächlich besser als gestern.
Zwar hat es ab und zu genieselt. Es wehte immer ein bisschen Wind und im Grunde war es den ganzen Tag bewölkt.
Aber besonders am Morgen war die Luft klarer als gestern und es herrschten ganz andere Lichtverhältnisse.

Also bin ich noch einmal rund um die Snæfellsnes Halbinsel gefahren.
Und bin dieses Mal tatsächlich auch von der Hauptstrasse nach Arnarstapi abgebogen.
Vorher bin ich aber noch einmal zur schwarzen Kirche von Búðir. Dort hatte es heute viel weniger Besucher als gestern und das Licht war so viel besser. Die Aufnahmen von gestern werden archiviert. Ich werde nur die Rohdaten von heute benutzen.
Ausserdem hatte man heute von dort einen wunderbaren Blick auf den Snæfellsnesjökull, den Gletscher, der den alten Vulkan bedeckt, und der der Halbinsel den Namen gab.
Der war gestern in den Wolken verschwunden.

Von Búðir bis Arnarstapi sind es bloss 13 km. Da war ich im Handumdrehen.
Ich habe dort tatsächlich Vögel angetroffen, viele Vögel. Die ganzen Klippen entlang der Küste waren voll. Allerdings waren das keine Papageientaucher, wie ich gehofft hatte. Es waren sogenannte Dreizehenmöwen. Aber von denen sassen Tausende in den Klippen.

Nach cen Vögeln blieb ich noch für einen Kaffee in Arnarstapi.
Allerdings hatte ich in dem Restaurant dort wieder einmal ein Fremdschämerlebnis.
Als ich hineinkam, waren die einzigen freien Tische die einer Reisegruppe, die soeben aufbrach. Das waren alles Schweizer.
Aber die Sauerei, die sie auf den Tischen und am Boden hinterliessen, war so gar nicht schweizerisch. Ich hielt den Mund resp. sprach nur Englisch, denn mit denen wollte ich nicht in Verbindung gebracht werden. Ich musste geschlagenen 10 Minuten warten, bis das polnische Personal den gröbsten Dreck weggeräumt hatte und ich an einem der Tische Platz nehmen konnte…

Nach dem Kaffee fuhr ich weiter zu den Lóngdrangar.
Das sind zwei rund 75 Meter hohe Basaltfelsen, die entstanden, als Lava ins Meer floss und von diesem abgekühlt wurde. Während viel Basalt in den Tausenenden von Jahren durch die Brandung abgetragen wurde, sind diese beiden Säulen geblieben, weil deren Basalt härter ist als der Rest drumherum.
Man sieht sie schon einige Kilometer, bevor man dort ist, wenn man auf der Hauptstrasse entlang der Küste fährt.
Wie vieles in Island, sind auch die Lóngdrangar von Sagen umwoben. Die Bauern in der Gegend haben auf dem Hügel dahinter nie Heu gemäht, denn er gehört angeblich den Elfen, die in der Gegend leben.
Nicht weit von den Lóngdrangar liegt übrigens die Lavahöhle Vatnshellir, die ich gestern besucht habe.

Danach bin ich gemütlich zurück in die Unterkunft gefahren und habe den Nachmittag mit Lesen auslaufen lassen.
Der zweite Kriminalroman von Satu Rämö, „Hildur – Das Grab im Eis“ habe ich am Mittwoch im Flugzeug begonnen, und werde ihn heute Abend fertig lesen. 😉
Satu Rämö ist eine finnische Schriftstellerin, die mit einem Isländer verheiratet ist und schon sehr lang in Ísafjörður in den Westfjorden lebt.
Ihre Hauptfigur Hildur stammt aus Ísafjörður und arbeitet dort als Kriminalermittlerin. Satu Rämö hat bis jetzt drei Romane mit Hildur geschrieben. Zwei sind bisher in Deutsch erschienen.
Am Montag werde ich auch in Ísafjörður eintreffen und drei Tage dort bleiben. Da kann ich versuchen, auf Hildurs Spuren zu wandeln… 😉

In Island ist jetzt wieder erhöhte Aufmerksamkeit und Vorsicht beim Autofahren angesagt.
Nachdem alle Lämmer da sind, sind die Schafe für den Sommer in die Freiheit entlassen worden.
Das heisst, die Schafe sind nicht auf eingezäunten Weiden, sondern bewegen sich frei, wie es ihnen passt. Das heisst natürlich auch auf der Strasse. Und da sie völlig unberechenbar sind, muss man schon sehr aufpassen, dass man nicht plötzlich ein Schaf überfährt.
Zur Zeit sind viele Muttertiere mit einem oder zwei Lämmer unterwegs. Und die rennen gerne auch mal plötzlich über die Strasse. Dann hält man am Besten an und wartet, bis die Tierchen sich dafür entscheiden, die Strasse zu räumen. Vor drei Jahren musste ich in den Westfjorden einmal 10 Minuten warten, bis 2 junge Böcke ihre Meinungsverschiedenheit ausgetragen hatten. 🙂
Heute habe ich ein Schaf mitten auf der Strasse sitzen sehen.
Das war zwar kein Problem, weil ich es schon von weitem gesehen hatte. Aber dass es sass, war schon etwas komisch. Ich hoffe bloss, dass es nicht angefahren worden war, und der verantwortliche Autofahren sich davon gemacht hatte?
Als ich zurückkam, war es aber nicht mehr dort.

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Möwe auf den Felsen in Arnarstapi

Stay tuned.

Island 2024: Höhlenforschung

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Heute bin ich nicht wie geplant nach Arnarstapi zum Vogelfelsen.
Dafür war das Wetter zu schlecht. Neben Regen wehte ab und zu auch ein starker Wind, so dass der Regen zeitweise waagerecht kam. Und das Meer hatte einen relativ starken Seegang mit hohen Wellen, die an die Küste knallten.
Aus Erfahrung weiss ich, dass man unter diesen Bedingungen auf der Aussichtsplattform in Arnarstapi trotz der Höhe gelegentlich eine Dusche kriegen kann.
Ausserdem ist so die Linse der Kamera ständig voller Spritzwasser. So kriegt man keine vernünftigen Bilder hin. Ich wollte schliesslich versuchen, Vögel zu fotografieren, vielleicht sogar Papgeientaucher. Eventuell wird es morgen etwas besser. Mal schauen.

Anstelle dessen habe ich zuerst den Kirkjufellsfoss und die schwarze Kirche von Búðir besucht.
Allerdings blieb ich blos etwa 10 Minuten bei der Kirche.
Gerade als ich einen Moment erwischt hatte, in dem kein anderer Tourist im Bild stand oder ein Selfie vor der Kirche machte, fuhr hinter mir ein Bus voller neuer Touristen auf den Parkplatz. Die Türen öffneten sich, und es ergoss sich eine mit dem Smartphone winkende, bunte Schar in Richtung Kirche. Einige davon rannten schon fast. In den nächsten 20 Minuten war also nicht daran zu denken, einen Moment ohne Touristen vor der Kirche zu kriegen, um ein vernünftiges Bild zu machen. Und wer weiss, was in diesen 20 Minuten sonst noch auf den Parkplatz gefahren wäre…
Also hiess es, mir dem geschossenen Bildmaterial zufrieden zu sein, zusammenzupacken und weiter zum nächsten Ziel.

Das war die Lavahöhle Vatnshellir. Der Name bedeutet übrigens „Wasserhöhle“, weil sich früher im Frühling beim Eingang immer das Schmelzwasser sammelte.
Ich bin in den letzten Jahren schon mehrere Male daran vorbeigefahren. Dieses Mal habe ich am Morgen im Internet ein Ticket für die Führung um 12:30 gekauft und so hat’s geklappt.
Lavahöhlen entstehen, wenn die fliessende Lava aus einem Vulkanausbruch am Rand des Stroms erkaltet, aber in der Mitte weiterhin fliesst.
In jedem Lavafeld gibt es viele solcher Höhlen. Aber nur selten findet man sie und noch seltener sind sie zugänglich.
Vor zwei Jahren besuchte ich die Höhle Viðgelmir im Westen Island. Das ist mit einer Länge von 1.6 km die längste bekannte Lavahöhle.
Vatnshellir ist viel kleiner. Aber während Viðgelmir einige Meter unter der Oberfläche relativ flach verläuft, geht Vatnshellir viel tiefer hinunter, in mehreren Kammern bis 35 Meter unter die Erdoberfläche. Vom Einstieg an der Erdoberfläche und der untersten Kammer sind zwei hohe Wendeltreppen hinabzusteigen, bis man ganz unten ist.

Nach dieser Exkursion bin ich dann gemütlich entlang der Nordküste der Snæfellsnes Halbinsel zurück nach Grundarfjörður gefahren und habe den Nachmittag dort verbracht.

Die Snæfellsnes Halbinsel, die als Nationalpark unter besonderem Schutz steht, ist in meinen Augen eine der schönsten Gegenden Islands. Ich liebe die Westfjorde, aber danach kommt bei mir Snæfellsnes.
Bei schönem Wetter ist die Halbinsel der Hammer. Sie hat sehr viele natürliche Sehenswürdigkeiten (zB Ytri Tunga, der Strand an dem sich die Robben sonnen, aber auch viele eindrückliche Lavafelder mit teils bizzaren Lavaformationen) und wer gerne wandert, findet auf dem Snæfellsjökull ein grosses Gebiet, um seiner Leidenschaft zu frönen.

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Im Inneren der Lavahöhle Vatnshellir

Stay tuned.

Island 2024: Die nächste Etappe

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Nun bin ich auf der Snæfellsnes Halbinsel.
Ich habe mein Quartier für drei Nächte im Helgrindur Gästehaus in Grundarfjörður bezogen.

Das Gästehaus liegt mitten im Ort, im ersten Stock über einer Bank.
Die Räume sind scheinbar neu renoviert und recht grosszügig ausgelegt. Besonders das Bad hat mich in seiner Grösse und Ausstattung positiv überrascht.
Jedes Zimmer hat einen Microwellen-Grill, einen Kühlschrank und ein Lavabo. Weiter hat es je zwei Sets an Tellern, Tassen und Besteck. Und einen Wasserkocher. 🙂
Der Check-In fand eigentlich gar nicht statt. Ich erhielt heute Morgen eine eMail und meldete mich telefonisch an, weil ich aufgrund des nicht so schönen Wetters erwartet hatte, früher in Grundarfjörður einzutreffen, als das Zimmer bereit wäre.
Aber alles kein Problem. Mein Zimmer wurde als erstes bereit gemacht, und das Wetter erwies sich auf Snæfellsnes viel besser als gedacht. Da konnte ich unterwegs trotzdem den einen oder anderen Foto-Stopp machen.
Als ich ankam, klebte ein Post-It mit meinem Namen an der Zimmertür und der Schlüssel steckt von aussen im Schloss.
Für einmal wohne ich also nicht in einem Hotel, sondern in einer Einzimmer-Fereinwohnung.
Das ist etwas günstiger, aber ich kriege am Morgen also nicht automatisch Frühstück, sondern muss wie zu Hause selber dafür sorgen. Das heisst, ich muss einkaufen gehen. Aber das habe ich heute Morgen bereits erledigt, kurz nachdem ich losgefahren bin. 🙂
Ansonsten könnte sich so manches 3*- oder sogar 4*-Hotel hier etwas abschauen, was Ausstattung, Zustand und Sauberkeit anbelangt.

Das Wetter war heute wieder einmal typisch Island. 🙂
Gestern Nacht wurde ich wach vom Regen, der heftig gegen mein Zimmerfenster trommelte.
Am Morgen nieselte es zwar nur ein bisschen, als ich losfuhr. Und ab und zu drückte sogar die Sonne durch die Wolken. Aber es wehte ein starker Wind. Und der ist ein Garant für schnelle Wetterwechsel.
Aber 5 Minuten, nachdem ich losgefahren war, fuhr ich schon wieder in heftigem Regen, um dann weitere 10 Minuten später wieder auf trockener Strasse zu fahren.
Und als ich auf die Nordseite der Snæfellsnes Halbinsel kam, gab es plötzlich strahlend blauen Himmel und Sonne pur. Aber der relativ starke Wind blieb. Dem verdankten wir vermutlich, dass die Sonne schien.

Nun, während ich das hier um 22:00 schreibe, scheint draussen immer noch die Sonne. Dank dem Wind ist es ca acht Grad Celsius. Die Wolken kleben geradezu an den Berggipfeln rund um Grundarfjörður und scheinen nur darauf zu warten, dass der Wind nachlässt.
Auch ohne den Wetterbericht zu konsultieren, bin ich mir ziemlich sicher, dass es morgen auch hier regnen oder zumindest bewölkt sein wird.

Wenn morgen das Wetter nur ein bisschen mitspielt, will ich rund um die Halbinsel fahren und verschiedene Orte aufsuchen.
Besonders das Dorf Arnarstapi insteressiert mich. Dort gibt es einen Vogelfelsen, der bei meinen bisherigen Besuchen immer schon leer war, weil die Zugvögel alle schon weggeflogen waren. Vielleicht sehe ich morgen ein paar Tiere.

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Unterwegs auf Snæfellsnes

Stay tuned.

Island 2024: Wieder in Island

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Jetzt bin ich wieder hier. 🙂
Nach acht Monaten bin ich zurück in Island.

Die Anreise verlief problemlos und ohne Verzögerung. Alles wie immer.
Hier in Keflavík war verhältnismässig wenig los. Man merkt, dass noch nicht Hauptsaison ist.
Zwar war der Flieger fast kommplett belegt. Aber das lag wohl an einer relativ grossen Gruppe der Firma SwissLife, die offenbar einen Betriebsausflug macht. Betreut wurden die von einem Reiseführer des Reisebüros Mittelthurgau.
Ausserdem waren einige Amerikaner an Board, die in Keflavík zum grössten Teil auf einen Interkontinentalflug nach Hause umgestiegen sind.
Ausserdem wurde der Flughafen Keflavík in verschiedenen Teilen umgebaut. Unter anderem die Gepäckanlage, bei der man sein Gepäck nach der Ankunft in Empfang nimmt. Da wurde mehrere neue, leistungsfähige Bänder installiert,

Auch die Fahrt zu meiner ersten Unterkunft, dem Hótel Bifröst, verlief ohne grössere Probleme. Bifröst liegt in West Island. Es ist ein kleines Kaff, hat aber eine eigene Universität und eben ein Hotel.
Vom Flughafen dorthin dauerte die Fahrt rund zwei Stunden.
Stau und Kolonnen im Hauptstadtgebiet: Zur Feierabendzeit fährt alles aus der Stadt heraus in die umliegenden Wohngemeinden.
Je weiter nach Norden ich kam, desto weniger Autos fuhren vor und hinter mir. Wie ich es aus Island kenne.

Hier ist es jetzt zwanzig nach zehn am Abend. Wegen der westlichen Lage der Insel und auch, weil Island keine Sommerzeit kennt, liegen die Uhren hier um 2 Stunden hinter der Mitteleuropäischen Zeit. Zu Hause ist es jetzt also zwanzig Minuten nach Mitternacht. 😉
Bloss ist es hier taghell. Und es wird wohl auch nicht dunkel werden.
Der Himmel ist bewölkt und morgen wird es vermutlich regnen. Ausserdem bläst ein kalter Wind. Im Moment ist es draussen 8 Grad Celsius.
Auch wenn es hier in Westisland im Moment noch keine richtige Mitternachtssonne gibt (das heisst, dass die Sonne den Horizont nie berührt), sind die Tage fast 24 Stunden lang.
Je weiter ich in den nächsten Tagen nach Norden fahren werde, desto länger werden die Tage. Mit etwas Glück sehe ich in den Westfjorden (Vestfirðir) dann die Mitternachtssonne (falls das Wetter mitspielt)…. 😉

Morgen geht’s dann weiter auf die Halbinsel Snæfellsnes. Dort bleibe ich für drei Nächte in Grundarfjörður.

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In Keflavík angekommen

Stay tuned.

Turin 2024: On my way

Flagge_ItalienDies ist ein kurzer Bericht von unterwegs:
Ich bin gerade auf dem Weg nach Turin.
Ich sitze im EuroCity 387 von Zürich nach Mailand. Die Fahrt dauert ca 4 Stunden und 20 Minuten. Dies ist meine erste Fahrt durch den neuen Gotthardtunnel. 😉

Um 13:50 werde ich in Mailand ankommen und 25 Minuten später geht’s weiter nach Turin, wo ich um 16:11 ankommen werde, wenn es keine Verspätung gibt.

Ich bleibe 6 Tage in Turin, um diese Stadt ein bisschen kennenzulernen. Am 30. April geht’s dann wieder nach Hause.

Heute ist in Italien ein Feiertag: Der Tag der Befreiung Italiens vom Faschismus am 25. April 1945.
Davon werde ich aber wohl nicht viel mitkriegen, weil ich fast den ganzen Tag unterwegs bin. Aber in Turin werden wohl alle Geschäfte geschlossen sein.

Island: News aus Reykjavík

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Ich bin zur Zeit leider nicht unterwegs. Ich sitze zu Hause und bearbeite die Bilder meiner letzten Islandreise.
Mein nächster Trip ist für Ende Mai geplant. Ziel: natürlich Island.
Weiter wird’s dieses Jahr Ende Juli auch auf die Spitzbergen (norwegisch Svalbart) gehen. Eine ganz besondere Reise auf einem Forschungsschiff, die ich bei travel worldwide gebucht habe, und auf die ich mich sehr freue.
Eine Roadtrip durch Finnland ist 2025 vorgesehen. Da habe ich nun mit der Planung begonnen.

Trotzdem verfolge ich im Netz täglich, was in Island, Norwegen und den anderen skandinavischen Ländern läuft.
Natürlich interessiert mich im Moment besonders, was auf der Halbinsel Reykjanes in Island passiert. Ich kenne die Gegend dort von etlichen Fahrten über die Halbinsel recht gut, und ich war nach dem ersten Vulkanausbruch 2021 beim Fagradalsfjall zu Fuss und später mit dem Helikopter bei diesem Vulkan, der inzwischen längst wieder erloschen ist.
Da die seismischen Aktivitäten auf Reykjanes seit Jahren anhalten und immer wieder zu Vulkanausbrüchen führen, ist es für mich besonders spannend, was dort im Moment passiert.
Ich bewundere auch immer wieder, wie die Isländer mit diesen Naturgewalten umgehen und auch, wie sie auf katastrophale Auswirkungen reagieren. Sie geben einfach nie auf, handeln schnell und effizient, und sind unter einander sehr solidarisch.

Nun bin ich aber auf eine Meldung aus der Hauptstadt Reykjavík gestossen, die ich gleichermassen bemerkenswert wie auch absurd fand:

In Reykjavík gibt’s schon seit Monaten täglich grössere Staus auf einer der Hauptverkehrsachsen durch die Stadt.
Der Grund: Falsch eingestellte oder inaktive Sensoren bei einer einzigen Lichtsignalanlage. Dies führt dazu, dass die Grünphasen an dieser Kreuzung zu kurz sind (sic!) und dadurch die Staus entstehen.
Die Stadt kennt das Problem und dessen Ursache genau. Man verspricht Besserung… 😉
Warum ist das nicht längst repariert? Wo bitte liegt das Problem?
Behörden scheinen in gewissen Bereichen überall auf der Welt gleich zu funktionieren…😅

Reykjavik Traffic Lights

Stay tuned.

Oslo 2023: Heyerdahl, Nansen, Amundsen & Co

Flagge_NorwegenHeute hat es hier tatsächlich nicht mehr gescheit. Von der in der Wettervorhersage erwähnten Sonne habe ich nichts gesehen. Dafür war die Wolkendecke zu dick. Und es wehte ein giftiger Wind. Dadurch fühlten sich die -8 Grad C and wie -16 Grad.
Kurz: Es war den ganzen Tag ziemlich dunkel, es lag viel Schnee und es herrschte eine klirrende Kälte.
Das richtige Wetter für einen Museumsbesuch, denn nach ca 30 Minuten Spaziergang ging man heute gerne wieder rein. 😉

Wie geplant fuhr ich deshalb mit dem Bus auf die Halbinsel Bygdøy. Die Fahrt vom Bahnhof bis zur Endhaltestelle dauerte etwas mehr als 20 Minuten.
Gleich bei der Endhaltestelle der Linie 30 stehen drei Museen nebeneinander: das Kontiki-Museum, das Frammuseum (Museum zur Erkundung des Polargebietes) und das Norwegische Seefahrtsmuseum. Die ersten beiden sind durch private Stiftungen geführte Museen, das dritte steht in Verbindung mit der Universität Oslo.

Das Kontiki-Museum ist vollständig der Forschung von Thor Heyerdahl gewidmet und erklärt detailliert, wie seine Expeditionen abliefen und weshalb er sie überhaupt unternahm.
Sehenswert sind dabei vor allem zwei seiner Schiffe: die aus Balsaholz gebauter Kon-Tiki, mit der Heyerdahl 1947 zusammen mit fünf Kameraden von Peru nach Polynesien fuhr, und die aus Riet gebaute Ra II, mit der Heyerdahl 1970 von Marokko nach Barbados fuhr.

Das Frammuseum dokumentiert die verschiedenen Expeditionen zum Nord- und Südpol. Fram ist der Name des von Fridtjof Nansen entworfenen und in Auftrag gegebenen Schiffs, das extra dafür gebaut wurde, im Packeis eingeschlossen werden und mit dem Eis zu driften. Das Museum wurde um die Fram herum gebaut. Später kam ein zweiter Bau dazu, in dem die Gjøa ausgestellt wurde, das Schiff, mit dem Roald Amundsen als Erster die sogenannte Nordwestpassage schaffte.
Dabei ging es in erster Linie um einen kurzen Weg vom Atlantik in den Pazifik.
Vor dem Bau des Panamakanals mussten alle Schiffe die sehr gefährliche Route um das Kap Hoorn an der Südspitze von Südamerika nehmen, wenn sie den kürzesten Weg von einem in den anderen Ozean nehmen wollten. Die andere Route um das Kap der Guten Hoffnung, durch den indischen Ozean und das chinesische Meer war viel länger und teurer. Besonders wenn das Ziel die Westküste des amerikanischen Kontinents war.

Das dritte Museum, das Norwegische Seefahrtsmuseum ist der Schifffahrt in Norwegen ganz allgemein gewidmet.
Etwas besonderes gibt es im Untergeschoss: dort ist eines der kleineren Wikingerboote aus der Gokstad Ausgrabung (9. Jahrhundert) als Leihgabe des Vikingerschiffsmuseum (welches noch bis 2026 geschlossen ist) ausgestellt, und ein Zimmermann baut das Boot vor Ort nach. Sehr weit ist er allerdings noch nicht gekommen. Als ich heute dort war, arbeitete er immer noch am Kiel.
Allerdings war Schiffsbau bei den Wikingern vor über 1’000 Jahren eine Gemeinschaftsarbeit und keine Einzelarbeit.

Morgen fliege ich nach Hause. Wenn alles gut geht, und es zu keinen Verspätungen kommt, werde ich kurz nach Mittag in Zürich landen.

Oslo 2023: Viel Schnee & Edvard Munch

Flagge_NorwegenUnd nun (es ist leider unvermeidlich): Nach meinem letzten Post im 2023 folgt der erste Post im Neuen Jahr 2024 . 😉

Am heutigen Neujahrstag ist in Oslo noch mehr Feiertag als gestern am Sylvester. Wirklich alle Geschäfte, die meisten Restaurants und auch fast alle Museen sind geschlossen. Man hat Mühe, ausserhalb des Bahnhofs ein offenes Restaurant zu finden.
Dazu kommt, dass es seit gestern Abend ununterbrochen schneit. In der Nacht sind in der City sicher 20 cm Schnee liegengeblieben. Der Wind, der in der Nacht ziemlich stark war, hat nun etwas an Stärke verloren, ist aber zusammen mit den Schneeflocken immer noch recht bissig. Temperaturmässig bewegen wir uns hier tagsüber zwischen -5 und -10 Grad Celsius.

Natürlich wusste ich von den Feiertagen hier und was sie bedeuteten. Ich habe vor meiner Reise mit visitolso.no Kontakt aufgenommen, und die haben mir je eine Liste mit den Öffnungszeiten der Restaurants und der Museen gemailt. So habe ich wohlweislich für gestern und heute zum Abendessen je eine Reservation in einem Restaurant gemacht.

Deshalb wusste ich auch, dass das grosse Munch-Museum eines der wenigen, wenn nicht das einzige Museum im Zentrum ist, das heute geöffnet hatte. Also hatte ich den Besuch bei Edvard Munch für heute eingeplant, während der Besuch der Halbinsel Bygdøy, auf der es mehrere Museen (die heute notabene geschlossen waren) gibt, für morgen geplant ist.

Edvard Munch (1863-1944) ist der wohl bekannteste Maler Norwegens. Er war schon zu Lebzeiten ein international anerkannter Kunstmaler, der überall auf der Welt Ausstellungen hatte, und mindestens im letzten Drittel seines Leben komfortabel von seiner Kunst leben konnte.
Sein wohl bekanntestes Werk ist der Skrik“ (der Schrei). Munch hat den Schrei auf Karton gezeichnet, gemalt und als Lithografie gedruckt. Es gibt vier Versionen dieses kleinen Bilds (plus die Lithografie), allesamt Originale von Munch.
Als ich davor stand (nicht lange, denn es herrschte ein ziemliches Gedränge vor dem Bild), war ich doch ein bisschen enttäuscht. Ich hatte mir das Bild grösser vorgestellt. Munch hatte schliesslich auch meterhohe Gemälde gemalt.
Ich habe mir sagen lassen, dass es den Besucher des Louvre mit der Mona Lisa ähnlich ergeht. Die sei auch kleiner als man sich das vorstellen würde.
Viel mehr als für die eigentlichen Gemälde, von denen mir einige besser und andere weniger gut gefielen, interessierte mich die Lebensgeschichte von Munch, die auch sehr ausführlich mit moderner Multimedia dargestellt war.

Mit dem Museum hatte auch die Cafeteria im Museum (und natürlich der Souvenir Shop) geöffnet. Das gab mir Gelegenheit, nach dem langen Museumsbesuch (Die Ausstellung umfasst 7 der 12 Stockwerke mit verschiedenen Ausstellungen und Installationen) in aller Ruhe ausserhalb des Bahnhofs einen Kaffee zu trinken. Draussen schneite es derweilen munter weiter und die Asiaten kauften im Souvenirshop so ziemlich jeden Ramsch, der angeboten wurde.

Der Rest des Nachmittags verbrachte ich dann wieder in einem ruhigen Restaurant mit dem vierten Roman von Yrsa Sigurðardóttir.
Dazwischen erhielt ich noch einen Anruf von dem Restaurant, in dem ich für heute Abend reserviert hatte. Man teilte mir mit (was ich längst wusste), dass die Küche um 19:00 schliessen würde und man meine Reservation um 19:00 gerne nach vorne verschieben möchte.
Man merke: Die Reservation erfolgte vor mehr als drei Wochen online und wurde per eMail und SMS bestätigt. Meine eMails betreffend diesem Konflikt (den ich längst auf der Homepage des Restaurants gesehen hatte) wurden nie beantwortet, und dann ruft einer drei Stunden vorher an… (sic!)
Ich bin dann halt schon um 18:00 zum Abendessen. 🙂

Morgen mache ich mit dem Bus den Ausflug zur Halbinsel Bygdøy, um unter anderem das Kontiki-Museum zu besuchen. Leider ist das Vikingerschiff-Museum noch bis 2026 geschlossen. Dort wird ein komplett neues Konzept, verbunden mit einem drei Mal grösseren Neubau, umgesetzt.
Aber es gibt auf der Halbinsel auch noch das Norwegische Seefahrtsmuseum und das Frammuseum (Museum zur Erkundung des Polargebietes).
Da es morgen nicht schneien wird, könnte man auch allenfalls noch das Norsk Folkemuseum (Freilichtmuseum) in Betracht ziehen. Mal schauen, ob ich dann noch Lust dazu habe.
Eigentlich könnte man auch mit der Fähre zur Halbinsel fahren. Das wäre landschaftlich gesehen um einiges attraktiver als der Bus. Aber leider fährt die Fähre zur Zeit nicht, weil es im Hafen und im Fjord Eis hat.

Stay tuned.

Oslo 2023: Vigelandsanlegget & Akershus festning

Flagge_NorwegenErst einmal etwas Offensichtliches: Dies wird mein letzter Post in diesem Jahr. 😉

Heute ist nicht nur Sylvester und damit ein Feiertag in Norwegen. Es ist auch Sonntag.
Das bedeutet, dass in Oslo alle Geschäfte und auch einige Restaurants und Museen geschlossen sind. In den Strassen hat’s kaum Verkehr, auch nicht im Zentrum, und die öV fahren in grösseren zeitlichen Abständen.
Oslo ist fast doppelt so gross wie Zürich, mit nicht ganz doppelt so vielen Einwohnern. Aber heute kam mir die Stadt verlassener vor als Zürich an Morgen nach einem „Züri-Fest“.
Um 11:00 waren einzig ein paar Touristen in der Stadt unterwegs. Die Norweger waren entweder am Skifahren oder Rodeln, oder blieben an einem solchen Tag lieber zu Hause, bis sie dann abends zur Sylvesterparty gingen.

Deshalb hatte ich heute den Besuch von zwei Freiluftanlagen geplant.

Als Erstes fuhr ich mit dem Tram zum Vigeland-Park (Vigelandsanlegget).
Das ist eine grosse Parkanlage mitten in Oslo, in der ausschliesslich Skulpturen des norwegischen Bildhauers Gustav Vigeland aufgestellt sind. Er gilt als der wohl bedeutendste Bildhauer Norwegens. Von ihm stammt unter anderem auch die Medaille für den Friedensnobelpreis, die die jeweiligen Preisträger in Gold erhalten.
Im Park war dann doch einiges los. Etliche Touristengruppen, die mit Bussen gekommen waren. Am Eingang zählt ich zwei norwegische Busse, einen schwedischen und einen aus Lithauen. Aber es waren auch viele Norweger dort: Familien mit Kinderwagen, Spaziergänger und Leute mit Langlaufski.

Das Wetter war heute nicht berauschend. Zwar hatte ich am Morgen den Eindruck, dass es etwas wärmer geworden war, und einiges an Schnee weggeschmolzen war. Und was vom Himmel kam, konnte man im besten Fall als Nieselregen bezeichnen, aber sicher nicht als Schneefall. TRotzdem war es deutlich unter Null Grad, denn es wehte ein bissiger Wind.

Trotzdem ging ich als nächstes auf die Festung Akershus (Akershus festning), von der aus früher der ganze Schiffverkehr im Osloer Fjord, und damit vor allem die Hafeneinfahrt kontrolliert wurde.
Die militärische Bedeutung der Festung ist heute natürlich gleich Null. Trotzdem ist das norwegische Militär immer noch dort stationiert. Es gibt Wachposten, ein Museum der norwegischen Streitkräfte und die Militärakademie in der Festung. Sogar einige Pferde werden noch dort gehalten.r
Wie erwartet waren auch in der Festung sämtliche Museen und Ausstellungen geschlossen. Man konnte nur das Festungswerk besuchen. Und dort oben lag nicht nur reichlich Schnee. Vom Fjord her wehte auch ein ziemlich bissiger, kalter Wind.

Den Rest des Nachmittags verbrachte bei Waffeln und Kaffee mit einem weiteren isländischen Krimi von Yrsa Sigurðardóttir.

Morgen soll noch ruhiger werden. Ich wurde an der Rezeption gewarnt, dass ich in der Stadt kaum ein offenes Restaurant finden würde.
Ausserdem sei bis zu einem Meter Schnee angesagt. Wohl nicht gerade im Stadtzentrum, aber dort würde es auch ganz schön hinschmeissen. Von meiner Wetter-App weiss ich zudem, dass der Wind im Verlauf der Nacht immer stärker werden soll, und es zeitweise Orkanböen geben soll.
Na, mal schauen, wie dann morgen wirklich aussieht. 😉

Nun wünsche ich allen einen Guten Rutsch ins Neue Jahr.

HAPPY NEW YEAR

Stay tuned.