Stockholm: Ein Tag in der alten Stadt

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Heute habe ich Gamla Stan erkundet. Die Altstadt (Gamla Stan heisst übersetzt Alte Stadt) war über Jahrhunderte das eigentliche Stockholm. Hier finden sich das Kungliga slottet (das königliche Schloss), die beiden grossen Kirchen Storkyrkan (die Grosse Kirche) und Tyska kyrkan (die Deutsche Kirche), das Riksdagshuset (das Reichtagsgebäude) sowie die Kungliga Vetenskapsakademien (die Schwedische Akademie der Wissenschaften), die jährlich die Nobelpreise verleiht.
Ausserdem gibt es rund um das Schloss mehrere Museen. Leider ist das Nobelpreismuseum bei der Akademie zur Zeit wegen der COVID-19 Pandemie geschlossen.

Das Wetter war sehr schön mit Temperaturen bis zu 25 Grad und einem angenehmen, leichten Wind. Es war Sonntag und ich hatte Geburtstag. Mehr als genug Gründe, den Tag gemütlich anzugehen und mich einfach nur durch die Gassen der Altstadt treiben zu lassen. Wenn mir etwas gefiel (zB die Wachtablösung beim Schloss), dann blieb ich. Oder ich setzte mich ein eines der vielen Strassencafés und beobachtete das Treiben.

Am Morgen war noch nicht so viel los. Viele Souvenirläden und Restaurants öffneten erst gegen Mittag und es hatte auch nicht so viele Leute. Später nahm der Betrieb in der Altstadt dann zu. Aber es war nie so voll, wie ich es von meinen letzten Besuchen in Stockholm in Erinnerung hatte. Ein klares Anzeichen dafür, dass der Tourismus auch in Schweden noch nicht voll zurückgekehrt ist, war der Umstand, dass es fast in jedem Restaurant immer freie Plätze draussen gab. Das war früher nicht der Fall. Da war immer alles gerammelt voll.
Auch bei der Wachtablösung vor dem Schloss war die Menge der Zuschauer überschaubar. Es war gar kein Problem, einen Platz zu finden, von dem aus freies Sichtfeld zum Fotografieren hatte. Das war nicht nur hier früher anders. Auch als ich vor zwei Jahren in Oslo die Wachtablösung beim königlichen Schloss fotografieren wollte, war es fast unmöglich, einen guten Platz zu kriegen, wenn man nicht gewalttätig werden wollte…
CORONA hat auch hier seine Spuren hinterlassen.

Morgen fliege ich schon wieder nach Hause. Stockholm ist eine sehr schöne und spannende Stadt, die sehr viel zu bieten hat.. Ein Wochenende hier reicht leider nicht. Ich denke, ich werde wieder zurückkommen und dann vermutlich zwei Tage länger hier bleiben.
Im Übrigen kann ich mein Hotel, das Radisson Blue Royal Viking wärmstens empfehlen. Es ist quasi im Hauptbahnhof von Stockholm, der Centralstation integriert. Der Eingang liegt keine 5 Minuten von den Geleisen des Arlanda Express, dem Direktzug vom und zum Flughafen entfernt. Vom Hotel ist man in 10 Minuten zu Fuss in Gamla Stan und rund um das Hotel kriegt man leicht alle Verbindungen von Bus, Tram und U-Bahn.
Das Hotel ist modern eingerichtet, hat einen Pool und eine Bar, und bietet allgemein einen guten Service. Das Frühstücksbuffet ist sehr reichhaltig und das Personal freundlich und sehr hilfsbereit.

Ich werde, sobald ich zu Hause etwas Zeit gefunden habe, um die Bilder von diesem Wochenende zu bearbeiten, auch von dieser Reise eine Galerie anlegen. Selbstverständlich werde ich das hier dann bekanntmachen. 🙂

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Stay tuned.

Stockholm: Rendez-vous mit einer sehr giftigen Schlange und einem sehr alten Schiff

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Wie gestern angekündigt, bin ich heute in den Stadtteil Djurgården gefahren, und haben den Skansenpark sowie das Vasa-Museum besucht. Das ABBA-Museum habe ich allerdings ausgelassen.

Zuerst fuhr ich mit dem Tram in den Skansenpark.
Die öV hier in Stockholm sind sehr unkompliziert. Mit einem Ticket kann man 75 Minuten auf dem ganzen Stadtnetz fahren, mit allen Verkehrsmitteln (Bus, Tram, Bahn, U-Bahn und Schiff). Kein langes rechnen, wieviele Zonen wieviel denn kosten, etc. Ein Ticket zum Einheitspreis von SEK 38 (Fr. 4.10) für 75 Minuten auf dem ganzen Netz. That’s it. Und mit der entsprechenden App kann man das Tickt online kaufen, ohne an einen Automaten rennen zu müssen.

Der Skansenpark ist das älteste Freilichtmuseum der Welt. Es ist zu vergleichen mit dem Ballenberg in der Schweiz. Bloss ist Skansen grösser, und hat noch Zooelemente eingebaut. So gibt es Gehege mit Robben, Braunbären, Wisenten und Luchsen. Alles Tiere, die in Schweden in freier Wildbahn leben.
Zusätzlich gehört noch ein sogenanntes Aquarium dazu, für das allerdings separat bezahlt werden muss. Im Skansen Akvariet gibt es aber nicht nur Fische und Reptilien zu sehen, sondern auch Mantelpaviane und Kattas. Letztere können ohne Gitter oder andere Trennwände angetroffen werden, da der Weg der Besucher durch ihr Gehege führt.
Der Grund, weshalb ich noch ins Aquarium wollt, ist, wie gestern schon erwähnt, der Inlandtaipan (Oxyuranus microlepidotus) aus Australien. Diese schöne Schlange ist nicht nur die giftigste Schlange der Welt (die Giftmenge eines Bisses könnte 250 Menschen töten). Sie ist auch sehr selten. Sie lebt so abgelegen in der Wüste des Australischen Bundesstaates West Queensland, dass bis in den 1970er nur die Australischen Ureinwohner von ihrer Existenz wussten. Dank der Abgeschiedenheit des relativ kleinen Verbreitungsgebietes sind bis heute auch keine tödlich verlaufenen Bissvorfälle bekannt.
Entsprechend selten ist deshalb auch die Haltung in Gefangenschaft. Ich kenne neben dem Skansen Akvariet nur noch einen Zoo in Europa, der dieses Schlange hält: das Haus des Meeres in Wien. Über weitere Haltungen, auch ausserhalb Europas, weiss ich nicht Bescheid.
Die beiden Schlangen zu fotografieren, war nicht gerade einfach. Die Lichtverhältnisse im Terrarium hätten eigentlich ein Stativ nötig gemacht. Aber ein solches hatte ich natürlich nicht dabei. Also gab ich mein Bestes, einigermassen guten Bilder hinzukriegen.

Am Nachmittag ging ich dann weiter und machte den obligaten Museumsbesuch, den ich immer mache, wenn ich in Stockholm bin (nach drei Mal in Folge kann man schon fast von einer Tradition sprechen) . Ich liess Tivoli, ABBA Museum, Vikingermuseum und das Museum der Wracks links liegen und ging ins Vasa-Museum.
Die Vasa, das grösste und schönste Kriegsschiff seiner Zeit, das König Gustav Adolph bauen liess, um im 30-jähringen Krieg die Vorherrschaft über die Baltische See zu erobern, sank 1628 auf seiner Jungfernfahrt nach nur 1’000 Meter Fahrt vor dem Hafen von Stockholm, als es wegen eines Konstruktionsfehlers durch eine Böe zu viel Seitenlage kriegte und mit Wasser voll lief.
333 Jahre später wurde es geborgen und erwies sich in einem überraschend guten Zustand. Die Zusammensetzung des Wassers des Ostsee hatte das Schiff vor der vollständigen Verrottung bewahrt.
Das Schiff liegt seit seiner Bergung in einem Trockendock, um das ein Museum gebaut worden ist. Es bietet Forschern aus vielen verschiedenen Fachrichtungen ein Fülle von Möglichkeiten, etwas über das Leben im 17. Jahrhundert zu erfahren. Unter anderem auch durch die Skelette der rund dreissig Menschen, die damals bei Untergang ertranken.
Und es ist es ist faszinierend, die Dimensionen dieses Schiffes, das man sonst nur von Zeichnungen und Bauplänen kennt, direkt vor einem zu sehen. Das Schiff ist ohne Masten ab Kiel fünf Stockwerke hoch. Es ist 60 Meter lang und 11 Meter breit, und hatte eine Besatzung von über 400 Mann. Die Vasa ist das einzige Kriegsschiff aus dem 17. Jahrhundert, das es noch gibt. Laut Museumsführer wird es trotz aller Konservationsbemühungen langsam verrotten. Man tut aber alles, um diesen Prozess zu verlangsamen.

Morgen will ich in den Stadtteil Gamla Stan (Altstadt). Dort stehen unter anderem das Stockholmer Schloss (das ein Zimmer mehr hat als der Buckingham Palast in London, und deshalb der grösste königliche Palast Europas ist) und der Reichstag, das schwedische Parlament. Aber in Gamla Stan steht auch das Nobelpreismuseum und in den vielen, kleinen Gassen gibt es kleine Läden, die allerlei anbieten. Wenn ich es zeitliche hinkriege, werde ich auch die Wachtablösung beim Schloss fotografieren.

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Stay tuned.

Reisen zu Zeiten von CORONA: Stockholm

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Heute bin ich für ein verlängertes Wochenende nach Stockholm geflogen. 🙂

Dieser Trip stand schon lange auf dem Programm. Mein letzter Besuch in der Schwedischen Hauptstadt liegt 12 Jahre zurück.

Jedes Jahr mache ich zu meinem Geburtstag eine Städtereise.
Stockholm war eigentlich schon vor zwei Jahren geplant (und gebucht) gewesen. Aber dann konnte ich wegen gesundheitlichen Problemen im Sommer 2019 nicht reisen und musste den Trip absagen.
Letztes Jahr liess es die COVID-Lage in Schweden nicht zu, die Reise nachzuholen. Also ging ich nach Amsterdam. 🙂

Nun hat es aber geklappt. Und das Wetter spielt auch mit. Laut Vorhersage soll es das ganze Wochenende sonnig bleiben, bei ca 25 Grad Celcius.

Heute Abend habe ich den ersten Spaziergang in die Altstadt (Gamla Stan) gemacht. Da es im Norden im Sommer immer sehr lange hell ist, konnte ich dabei auch noch ein paar schöne Schnappschüsse machen.

Morgen will ich zuerst in den Skansenpark. Das ist das älteste Openair Museum, zu dem auch ein Zoo und ein Aquarium gehört. Unter anderem ist der Skansenzoo einer der wenigen Zoos in Europa, der einen australischen Inlandtaipan (Oxyuranus microlepidotus) hält. Das ist die giftigste Landschlange der Welt. Nicht nur dass es nur ganz wenige Zoos auf der Welt gibt, die diese Schlange halten. Sie lebt auch in der Wildnis in einer so abgelegenen und unwirtlichen Gegend, dass man sie kaum zu Gesicht kriegt. Ich würde mich freuen, wenn es mir gelingen würde, die „Fierce Snake“ im Terrarium zu fotografieren.

Danach werde ich wohl der Vasa einen Besuch abstatten und eventuell auch noch das ABBA-Museum aufsuchen.
Die Vasa ist ein altes Kriegsschiff, das 1628 auf seiner Jungfernfahrt wegen Konstruktionsfehlern sank. Dank der besonderen Zusammensetzung des Meerwasser der Ostsee zersetzte sich das Wrack über die Jahrhunderte kaum, und konnte in den 1960er Jahren praktisch unversehrt geborgen werden. In den 1980er Jahren wurde über die alte Werft, in der das Wrack lag, ein Museum gebaut.
Da das Vasa-Museum und das ABBA-Museum auch im Stadtteil Djurgården liegen, kann ich das gut kombinieren.

Wie schon vor einem Monat in Island sind auch hier die Nächte sehr kurz und hell. Da wird es sich nun zeigen, wie ich schlafen kann. Es ist jetzt 23:20 und draussen ist Dämmerung.

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Stay tuned.

Reiseplanung 2019

Nach der Reise ist vor der Reise

Nachdem ich Ende September von meiner letzten Reise 2018 aus Island zurückgekehrt war, stellte sich relativ rasch die Frage:

Wohin nächstes Jahr????? 😉

Da der Buchungszeitpunkt einen nicht unerheblichen Einfluss auf den Preis einer Reise haben kann, habe ich jetzt, Ende November 2018 bereits alle Reisen im 2019 gebucht und zum grössten Teil auch bezahlt.
Dadurch kostet mich zum Beispiel ein Städteflug nach Stockholm und zurück im Juli 2019 mit Swiss bloss CHF 234.–. So billig bin ich noch nie nach Skandinavien geflogen.

Ich habe also folgende Reisen geplant und gebucht:

30. Januar – 10. Februar 2019
Die Hurtigruten im Winter
Ich fliege mit Finnair via Helsinki nach Ivalo [FIN] im nördlichen Lappland. Von dort geht es zuerst mit dem Bus nach Inari [FIN], wo ich zwei Tage bleiben werde.
Danach geht es ebenfalls mit dem Bus nach Kirkenes [N], wo ich an Bord des Hurtigrutenschiffs Finnmarken gehe und damit in sechs Tagen und fünf Nächten entlang der norwegischen Küste bis Bergen [N] fahre.
Nach einem zweitägigen Aufenthalt in Bergen fahre ich mit der Bergenbahn nach Oslo, von wo ich dann am Folgetag nach Zürich zurückfliege.
Die Reise hat für mich drei Besonderheiten:
Erstens ich fahre im Winter in den Norden. Das heisst, es wir sehr kalt (bis zu -25 Grad am Tag) und sehr dunkel (die Tage dauern von 09:00 bis 13:30 in Kirkenes). Ich werde mir noch besonders winterfeste Kleider kaufen müssen…
Zweitens ich fahre zum ersten Mal für mehrere Tage auf einem Schiff mit.
Und drittens ich benutze vier verschiedene Verkehrsmittel: Flugzeug, Bus, Schiff und Bahn.
Gebucht habe ich die Reise wieder bei Travel Scandinavia (World Wide Travel) in Zürich.

19. – 22. April 2019
Ostern in Colmar.
Wenn alle nach Süden fahren, fahre ich an Ostern nach Norden.
Mit dem Auto bin ich von mir zu Hause in zweieinhalb Stunden in Colmar, und wenn meine Überlegungen richtig sind, sollte ich auch keine grossen Verkehrsbehinderungen erleben, da ich antizyklisch fahre.
Ich bin gespannt, was diese Stadt im Elsass zu bieten hat.

29. Mai – 2. Juni 2019
Auffahrt in Oslo.
Da Auffahrt am Donnerstag ein Feiertag ist, lässt sich mit einem einzigen zusätzlichen Ferientag am Freitag ein verlängertes Wochenende machen, dass ich in Oslo verbringen will.
Es wird mein drittes Mal in Oslo sein. Allerdings bin ich die beiden vorherigen Male bloss umgestiegen: am Bahnhof und am Flughafen.
Dieses Mal möchte ich die norwegische Hauptstadt ein bisschen näher kennen lernen.

3. – 7. Juli 2019
Geburtstag in Stockholm.
Nachdem ich dieses Jahr an meinem Geburtstag relativ spontan und entsprechend kurzfristig nach Kopenhagen geflogen bin, habe ich meine Geburtstagsreise für nächstes Jahr etwas früher geplant und gebucht. Das hat sich natürlich auch auf den Preis von Flug und Hotel positiv ausgewirkt.
Das wird mein dritter Trip in die schwedische Hauptstadt, und ich bin gespannt, was noch so ist wie vor 13 Jahren, als ich beruflich bedingt das letzte Mal dort war, und was es Neues zu entdecken gibt.
Ich habe jetzt schon drei fixe Ausflugsziele: der Skansen Park mit Freilichtmuseum und Aquarium, das Abba Museum und das Vasa Museum. Der Rest wird sich ergeben, je nach Lust und Laune. Allenfalls auch ein Ausflug mit dem Schiff auf die Schären.
Stockholm bietet sehr viel.

1. – 4. August 2019
Den Feiertag am Donnerstag, 1. August nutze ich mit einem „Brückenferientag“ am Freitag gleich wie an der Auffahrt, um für ein verlängertes Wochenende nach Duisburg zu fliegen.
Ich kenne diese Stadt im Ruhrpott überhaupt nicht. Ausser vielleicht, dass dort früher Schimanski ermittelt hatte… 😉
Ich weiss auch nicht, was sie einem Touristen zu bieten hat. Es war reine Neugier, die mich auf die Idee gebracht hat, dorthin zu fliegen.
In jedem Fall gibt es dort einen Zoo, den ich sicher besuchen werde, um ein paar Tierbilder zu schiessen. Ansonsten lasse ich mich überraschen. 

16. – 28. September 2019
Meine dritte Islandreise.
Dieses Mal will ich die Westfjorde kennen lernen, eine der einsamsten Gegenden Islands.
Die Reise mache ich wiederum im Mietwagen in bewährte Art und Weise: Lediglich die Übernachtungen (und natürlich Flug und Mietwagen) habe ich durch das Reisebüro buchen lassen. Aber in der Routenwahl und der Orte, die ich besuchen will, habe ich alles offen gelassen, und werde jeden Tag entscheiden, was ich unterwegs wie und wann tue.
Das gibt mir die Freiheit, die Reisetage jeweils nach meinem Belieben zu gestalten, damit immer genug Zeit für das Fotografieren und das Baden in heissen Quellen bleibt (in Island einfach ein Muss).
Aus Komfortgründen habe ich auch für diese Reise einen Offroader in der Grössenordnung eines Toyota Rav4 4×4 gebucht. Obwohl ich nicht ins Hochland fahren werde, ist doch ein Teil meiner Route Schotterpiste, die mit einem 4×4 SUV einfach besser und sicherer gefahren werden kann. Ausserdem ist es nicht ausgeschlossen, dass Ende September in den Westfjorden Schnee fällt.
Ich habe auch diese Islandreise beim Reisebüro Erlingsson in Reykjavík gebucht.