Städtereise nach Amsterdam – Rainy Day

Heute habe ich nichts unternommen, denn hier regnete und stürmte es den ganzen Tag so stark, dass man draussen innert kürzester Zeit völlig durchnässt war.
Dabei war nicht der Regen das eigentliche Problem. Dafür hatte ich meine Regenjacke von Zu Hause mitgenommen; aber keine wasserdichten Schuhe und Hosen…

Nein, es war der Wind, der es waagerecht regnen liess, Schirme knickte und alle Versuche, sich vor Regen zu schützen, ad absurdum führte.
Zeitweise hatte ich das Gefühl, Island könne nicht sehr weit sein. Denn diese Stürme kenne ich von dort, im September.

Aber ich war in Amsterdam und es ist Anfang Juli. Und sicher hatte ich nicht die gleichen Kleider mitgenommen wie in Island.
Mit dem Wind wurde es auch merklich kühler, und mit der Kombination Nässe und Kühle machen jegliche Aktivitäten draussen keinen Spass mehr.

Also bin ich heute die meiste Zeit drinnen geblieben, abgesehen von gelegentlichen Spaziergängen und wenn ich Nahrung brauchte…

So habe ich den Tag gemütlich genommen, und je nach Lust und Laune ein wenig gelesen, einige Bilder bearbeitet oder einfach ein bisschen programmiert…

Dadurch gibt es nun in der Galerie „Amsterdam“ einige Bilder der Körperwelten, von Madame Tussaud’s und aus den Strassen Amsterdams mehr.

Morgen fliege ich wieder nach Hause. Und in den folgenden Tagen und Wochen werden sicher noch weitere Bilder in die Galerie kommen.

Body Worlds
007 James Bond
Sexmuseum

Städtereise nach Amsterdam – ausgestellte Menschen und Tiere

Heute habe ich wie angekündigt zwei Orte besucht:
Die Body Worlds Ausstellung von Dr. Gunther von Hagens und den ARTIS Zoo.

Während der Zoo für mich schon fast Standardprogramm ist, wenn es in einer Stadt, die ich besuche, einen gibt, war die Körperwelten-Ausstellung schon etwas sehr spezielles. Nicht zuletzt wegen der weltweiten lauten Polemik und der damit verbundenen medialen Aufmerksamkeit, die aufkam, als Dr. Gunther von Hagens 1996 das erste Mal seine plastinierten Leichen ausstellte, war ich schon sehr gespannt darauf, was ich antreffen würde. Vorher, aber auch danach, hatte Gunther von Hagens übrigens Tiere plastiniert, bis hin zum Elefanten. Aber darüber hatte sich niemand aufgeregt. Das Verfahren selbst wurde bereits 1978 patentiert.

Nun, die ganze Ausstellung erstreckt sich über 7. Stockwerke und gleicht ein bisschen einer grossen Anatomielektion. Bloss dass alle Exponate von Menschlichen stammen, die ihre sterblichen Überreste der Firma von Dr. von Hagens zwecks Plastination vermachten. Darauf wird in der Ausstellung im Übrigen mehrfach hingewiesen.
In der Ausstellung wird der Knochenbau, alle Organe, der Blutkreislauf und das Lymphsystem kurz erklärt und durch plastinierte Menschen und deren Organe gezeigt. Es werden auch Krankheiten wie Krebs und Arteriosklerose eindrücklich dargestellt.
Ich fand die Ausstellung faszinierend. Sie hatte absolut nicht Gruseliges. Wüsste man es nicht besser, könnte man meinen, die Exponate seien gelungene Kunststoffmodelle.
Ich hielt mich ca eineinhalb Stunden in den Körperwelten auf. Ich hätte allerdings locker mehrere Stunden darin verbringen können, wenn ich mir alle ganz genau angesehen hätte. Aber ich musste zu meinem nächsten Besuch, dem ARTIS Zoo. Dort hatte ich nämlich zwei Stunden später nur ein Zeitfenster von 15 Minuten, in dem meine im Internet gelöstes Ticket gültig war.

Der Amsterdamer ARTIS Zoo ist recht gross, und da wegen CORONA im Moment sowieso kaum Touristen dort waren (ich habe hauptsächlich einheimische Familien mit Kindern gesehen), hatte ich einen schönen und entspannten Nachmittag. 🙂
Ich konnte einiges an guten Tierbildern schiessen, und dank das angenehmen Wetters (Sonne, Wolken, Wind, kurz ein bisschen Regen und ca 20 Grad) blieb ich bis in den späten Nachmittag.
Allerdings machten mich meine Füsse am Abend darauf aufmerksam, dass ich fast acht Stunden ununterbrochen herumgelaufen war, und das offenbar nicht gewohnt bin. 😉

Heute habe ich fotografisch richtig aus dem Vollen geschöpft. In der Körperwelten-Ausstellung gab es kein Fotografierverbot. Und was nicht verboten ist, ist erlaubt. Gefragt habe ich auch nicht, denn wenn später jemand kommt und es verbietet, kann man sich entschuldigen und hat die bereits gemachten Bilder trotzdem in der Tasche… 😉

Und im Zoo (und in der Stadt) boten sich, auch weil inzwischen die Sonne hinter den Wolken hervorgekommen war, etliche gute Sujets.
Deshalb habe ich jetzt eine Galerie für diesen Städtetripp eingerichtet und erste Bilder bearbeitet und hochgeladen.
Darunter sind auch die ersten beiden Bilder von den Körperwelten, falls jemand neugierig ist, wie die Exponate dort ausehen.
Weitere Bilder von der Reise werden folgen, aber es wird wohl ein paar Wochen dauern, bis ich alle fertig bearbeitet habe.

Körperwelten

 

ARTIS Zoo

Reisen zu Zeiten der Coronaviruspandemie: Städtereise nach Amsterdam

Seit gestern bin ich in Amsterdam und bleibe noch bis Sonntag. 🙂
Ich hatte diese Städtereise anlässlich meines bevorstehenden Geburtstages schon im letzten Herbst vor ca. 9 Monaten geplant und gebucht.

Die COVID-19 Pandemie hat aber inzwischen wohl unser aller Ferienpläne etwas durcheinander gebracht. Meinen geplanten Städtetrip nach Stockholm an Auffahrt musste ich absagen und es sieht nicht danach aus, dass eine Reise nach Schweden in naher Zukunft empfehlenswert ist. Heute bestimmte der Bundesrat die Länder, aus denen Rückkehrer in der Schweiz in Quarantäne müssen (notabene ohne Lohnzahlung vom Staat, wenn man deshalb nicht arbeiten kann), und Schweden ist unter diesen Ländern…
Meine dreiwöchige Rundreise in Südnorwegen musste ich ebenfalls um ein Jahr verschieben.

Aber zum Glück konnte ich gestern meinen Städtetrip nach Amsterdem antreten. Es ist somit meine erste Reise ins Ausland, die ich seit meiner Rückkehr aus Graz Anfang März mache. Damals brach die COVID-19 Pandemie in Nordeuropa gerade aus und einen Tag nachdem ich nach Hause gekommen war, schloss Österreich seine Grenzen.

Die Reiserestriktionen sind innerhalb des Schengenraumes zwar offiziell seit gestern aufgehoben, aber es ist überall deutlich spürbar, dass die Seuche noch immer präsent ist:
* Ich konnte nicht wie sonst immer bei Flügen mit Swiss mein Gepäck am Vorabend aufgeben. Als ich kurz nach acht Uhr abends mit meinem Koffer am Flughafen war, waren alle Gepäckaufgabeschalter schon geschlossen. Wegen COVID-19 lassen die die Schalter nicht mehr bis 22:00 offen. Es wird weniger geflogen. Da lohnt sich das nicht. Zum Glück wohne ich so nah am Flughafen…
* Aber das Anstehen gestern zur Gepäckaufgabe war kurz, trotz bevorstehender Ferien und Mittagszeit (ich flog um 12:25);
* In den Niederlanden gilt Maskenpflicht in den öV (soll angeblich kontrolliert werden – ich habe bis jetzt nichts dergleichen gesehen);
* Vor der Landung in Amsterdam Schipol musste jeder Passagier einen Gesundheitsfragebogen ausfüllen, und es wurde darauf hingewiesen, dass die niederländischen Grenzorgane nach diesem Papier fragen könnten (haben sie bei mir nicht);
* Tickets für Ausstellungen und Museen gibt es vorwiegend nur über Internet, verbunden mit einem Slot von ca. 15 Minuten, in denen der Einlass gewährt wird (in einigen Museen kann man aber auch an der Kasse zahlen);
* In meinem Hotel gibt es nur an den Wochenenden Frühstücksbuffet. An den anderen Tagen muss man das Frühstück mittel Bestellzettel zusammenstellen und angeben, wann man entweder im Restaurant (das geschlossen ist) essen will, oder man das Frühstück abholen und im Zimmer essen will;
* Die Hotelbar ist wie das Restaurant geschlossen;
* Anstelle einer Möglichkeit, im Restaurant des Hotels zu essen, wird Roomservice auch für vollständige Mahlzeiten angeboten;
* Man wird überall, wo man hineinkommt, aufgefordert, die Hände zu desinfizieren und auf Abstand zu achten, und häufig findet auch gleich eine Befragung über den Gesundheitszustand statt. Dies übrigens auch jeden Morgen, wenn man zum Frühstück erscheint. Im Sexmuseum (ja, das gibt es hier) musste ich sogar Maske und Latexhandschuhe tragen (Honi soit qui mal y pense);
* und das Offensichtlichste: Die Touristenhorden aus Übersee fehlen vollständig (mir aber nicht…). Es hat relativ wenig Leute hier, abgesehen natürlich von den 1.3 Millionen Einheimischen, die in der Grossagglomeration Amsterdam leben.
Mein Hotel hat neun Stockwerke und ist im gleichen Gebäude wie das Holland Casino. Trotzdem lassen sich meine Begegnungen mit anderen Gästen an zwei Händen abzählen.

Ich erinnere mich nicht mehr, wann ich das letzte Mal hier war. Es ist sehr lange her. Ich vermute ungefähr Mitte der 90er Jahre. Auf jeden Fall habe ich das Gefühl, neu in der Stadt zu sein. Ich erinnere mich nur an sehr wenig. Und wenn, dann erst, wenn ich davor stehe. Konkret passierte mir das heute zwei Mal: als ich auf dem Platz „de Dam“ vor dem alten Königspalast stand und im Sexmuseum

Ich bin heute vor allem in der Innenstadt herumgelaufen, habe ein paar Bilder gemacht und verschiedene Ausstellungen besucht:

Den Besuch im Amsterdam Dungeon habe ich noch vor der Tageskasse abgebrochen, als die mit „Foto“ machen kamen und mich aufforderten, erschreckt und ängstlich zu schauen… Naja, das funktioniert vielleicht bei den Amerikanern, aber ich mache mich sicher nicht zum Affen und bezahle am Schluss noch zusätzlich für völlig überteuerte Bildchen. Kaum.

Und eben, auf dem Rückweg besuchte ich noch das Sexmuseum, die grösste Sammlung an erotischer Kunst. Wobei der Begriff Kunst dabei sehr dehnbar gemacht wird. Es hat interessant, lächerliche, obszöne und ekelhafte Exponate. Alles in allem ganz witzig.

Morgen gehe ich zuerst in die Body Worlds und dann in den ARTIS Zoo. Beide Tickets habe ich online gekauft. Body Worlds um 10:30 und der Zoo ab 12:30.
Body Worlds (Körperwelten) Amsterdam ist Teil einer Reihe von Ausstellungen von Dr. Gunther von Hagens. Die ursprünglich war das eine international erfolgreiche Wanderausstellung, die in mehr als 100 Städten in Europa, Amerika, Afrika und Asien stattfand.
Und im ARTIS Zoo hoffe ich auf ein paar schöne Tierbilder. Da konnte ich auch schon länger nichts mehr fotografieren. Das letzte Mal war das letzten August im Zoo Duisburg.

Ich habe heute auch einige Bilder geschossen, insbesondere bei Madame Tussaud’s, die hier in Amsterdam hauptsächlich prominente Leute von heute porträtiert, während in London durchaus auch Figuren aus der Vergangenheit gezeigt werden.
Ausserdem habe ich von einer Angestellten erfahren, dass alle Köpfe der Wachsfiguren ausschliesslich in London hergestellt werden. Alle „Wachsbildhauer“ von Madame Tussaud’s arbeiten demnach in London.

Heute hat es nicht gereicht, ein paar Bilder zu bearbeiten. Ich lade deshalb hier erst einmal Bilder hoch, die ich für meinen Instagram-Account gemacht habe.

Später werde ich wie immer auch von dieser Reise hier eine Bildergalerie anlegen.


Meine Tour de Romandie: Franche-Montagnes, die letzte Station

Gestern bin ich also von Neuchâtel in den Jura gefahren, genauer gesagt in die Franche-Motagnes (dt. Freiberge). Saignelégier, wo ich drei Nächte bleiben werde, ist der Hauptort des gleichnamigen Bezirks des Kanton Jura.
Auf meinem Weg in die Freiberge habe ich wieder bewusst die Kantonsstrassen benutzt und die Autobahnen vermieden. Von Neuchâtel nach La Chaux-de-Fonds bin ich deshalb über die Vue des Alpes gefahren und nicht durch den Tunnel.
Allerdings war dort oben nicht sehr viel mit Aussicht. Die Wolken hingen mal wieder zu tief…

In La Chaux-de-Fonds habe ich den Parc zoologique du bois du petit château besucht. Das besondere an diesem „Zoo“ ist, dass er keinen Eintritt kostet. Angelegt in einem öffentlichen Park, zu dem auch ein grosser Spielplatz gehört, kann der Zoo während der Öffnungszeiten ohne weiteres betreten werden.
Der Zoo hat in erster Linie europäische Tiere. Ich habe nirgends einen Exoten gesehen, aber das Vivarium war wegen CORONA noch geschlossen. Deshalb weiss ich nicht, wie es bei den Reptilien und Amphibien aussieht. Ansonsten gibt es Gehege für den Luchs, den Bären, den Steinmarder, den Steinbock, den Rothirsch, etc.
Trotz des trüben und relativ kühlen Wetters war der Park ziemlich gut besucht durch Familien mit kleinen Kindern, denn es gibt dort auch einen „Streichelzoo“ Hühnern und Ziegen, die angefasst werden dürfen (wenn sie denn lassen…).

Von La Chaux-de-Fonds aus fuhr ich dann gemütlich durch den Jura, bis ich gegen Mittag in Saignelégier ankam. Ich erkundete noch ein bisschen die Gegend, bevor ich mein Hotelzimmer bezog.

Am Abend stand ich dann vor der Herausforderung, etwas zu Essen zu kriegen. Das war gar nicht so einfach, denn anscheinend haben nicht nur alle Restaurant in der Gegend am Montag geschlossen, oder sie schliessen wegen CORONA früher (dh. um acht Uhr abends – ich habe nicht gefragt, wieso. Ich muss es nicht verstehen).
Und gleichzeitig ist die ganze Region voller Deutschschweizer, die ihre Ferien hier verbringen. Die Region ist sehr beliebt für Veloferien. Auch hier dürfte CORONA einen Einfluss haben. Jedenfalls hatten die wenigen, die geöffnet hatten, keinen Platz mehr.
Am Ende landete ich im Kebab Laden am Bahnhof. Die Pizza dort war gar nicht mal so schlecht und die Bedienung sehr freundlich und zuvorkommend.
Noch besser aber war die Abendunterhaltung: Der Laden war leer bis auf vier sturzbetrunkene Arbeiter, die den Weg nach Hause wohl  noch nicht gefunden hatten. Jedenfalls trugen alle noch die Arbeitskleidung.
Lustig war, dass die untereinander grob und laut waren, wie man das von vier Gewohnheitssäufern (das waren sie. Ich habe die Wirtin gefragt) eigentlich erwartet.
Aber mich liessen sie in Ruhe und grüssten auch sehr freundlich, als ich hineinkam. Und gegenüber der Wirtin waren die lammfromm. Der Hammer war, dass die so gar keinen Aufstand machten, als ihnen die Wirtin keinen Alkohol mehr geben wollte. Keine maulte oder wurde aggressiv. Die standen einfach auf, sagte „Adieu“ und gingen. Das verlief angesichts ihrer leicht gestörter Koordinationsfähigkeit nicht so schnell und reibungslos. Aber immerhin ist keiner hingefallen.
Laut Wirtin geht das fast jeden Abend so…

Heute Morgen war ich beim Étang de la Gruère. Dieser Moorsee liegt auf fast 1000 Meter über Meer in einem Naturschutzgebiet. Geplant war eigentlich, um den See herum zu gehen. Aber leider war nur ein Teil des Wegs offen. Trotzdem war es sehr schön. Es hatte nicht viele Leute und die Sonne schien immer wieder durch die Wolkendecke.
Laut Wetterbericht war nach dem Mittag wieder mit Regen zu rechnen. Es galt also, die kurze Periode des schönen Wetters auszunutzen.

Ich hasse es, wenn der Wetterbericht so genau stimmt. Ab ca 13:30  regnete es tatsächlich wieder, zum Teil ziemlich stark. Gegen Abend liess der Regen nach, aber er hörte nicht mehr auf. Und morgen soll es leider so weiter gehen.

Etwas Positives hat die „Regnerei“: Ich habe mehr Zeit, um einige Bilder zu bearbeiten. Gestern habe ich zudem auf meinem Server für die Reise eine Galerie angelegt. Sie ist hier verlinkt..

Franche-Montagnes
Franche-Montagnes

 

 

 

 

Étang de la Gruère
Étang de la Gruère

Meine Tour de Romandie: Entlang des Neuenburgersees

Die vierte Etappe meiner ganz persönlichen Tour de Romandie führte mich heute aus dem Val-de-Travers über Grandson entlang des Neuenburgersees nach Neuchâtel.
Wettermässig blieb es trüb und die Wolken hingen tief. Als ich von Sainte-Croix nach Vuiteboeuf hinunter fuhr, musste ich durch genau durch diese Wolken. Das war dichtester Neble mit sehr wenig Sicht. Trotzdem hat es den ganzen Tag nicht geregnet und am Abend war in Neuenburg sogar ein bisschen blauer Himmel zu sehen.

Übrigens: Sainte-Croix ist vielleicht dem einen oder anderen ein Begriff, der sich noch an die TV-Soap Lüthi und Blanc des Schweizer Fernsehens erinnert. Die insgesamt 288 Folgen wurden zwischen 1999 und 2007 wöchentlich ausgestrahlt. Die gespielte Familie Lüthi, um die es darin hauptsächlich ging, betrieb in Sainte-Croix eine Schokoladenfabrik.

Auf meinem Weg nach Grandson machte ich noch einen kurzen Abstecher nach Chamblon oberhalb von Yverdon-les Bains. Auf dem Waffenplatz neben diesem Dörfchen auf dem Hügel hatte ich vor gut 34 Jahren meine Offiziersschule absolviert. 😉

In Grandson besuchte ich wie geplant zuerst das Schloss Schloss und sah mich danach im Städtchen um.
Das Schloss ist eigentlich Privatbesitz, aber unter Denkmalschutz, und nur ein Teil kann besichtigt werden. Man kann das Schloss aber auch mieten, um dort Anlässe durchzuführen. Der Rundgang durch das Schloss muss man zu einem grossen Teil in gebückter Haltung machen, denn die Leute im Mittelalter waren deutlich kleiner als heute. Wenn man nicht auspasst, kann man sich auf dem Wehr den Kopf stossen…
Was ich schon wusste, aber hier noch einmal schön dokumentiert sah, ist der Umstand, dass die berühmte Schlacht von Grandson, als die Eidgenossen das Burgunderheer von Karl dem Kühnen zum ersten Mal schlugen (später dann noch einmal bei Murten und bei Nancy), gar nicht in Grandson stattgefunden hatte, sondern ein paar Kilometer weiter nordöstlich ausserhalb der kleinen Gemeinde Concise am Ufer des Neuenburgersees.
Bevor er dort  allerdings auf die Eidgenössische Streitmacht traf, eroberte der Burgunderherzog die Stadt und das Schloss Grandson und liess die rund 400 köpfige, eidgenössische Besatzung des Schlosses hinrichten.
Er hätte die Eidgenossen damals besser in Ruhe gelassen, denn sie schlugen ihn nicht nur drei Mal hintereinander (oft auch mit viel Glück und wegen Missverständnissen und auch dank Verstärkung aus Lothringen); die dritte Begegnung in Nancy 1477 überlebte er selber auch nicht.

Von Grandson fuhr ich dann am Nachmittag gemütlich auf der Kantonsstrasse entlang des Neuenburgersees nach Neuchâtel.  Hier bleibe ich nun für eine Nacht.

Morgens geht’s dann weiter via La-Chaux-de-Fonds in die Franche-Montagnes (dt. Freiberge) nach Saignelégier im Kanton Jura, meiner letzten Station.

Schloss Grandson
Schloss Grandson

 

 

 

Neuenburgersee
Neuenburgersee

Meine Tour de Romandie: Ein Tag in den Stammlanden des Absinthe

Heute war ich im Val-de-Travers unterwegs.

Wenn ich schon hier bin, verstand es sich von selbst, dass ich mich erst einmal für den berühmten Absinthe (auch Absinth geschrieben) interessierte, denn ich mag ihn. 😉
Und er stammt ursprünglich tatsächlich von hier (das erste Rezept für das Brennen des Heilmittels (!) aus dem 18. Jahrhundert stammte aus Couvet NE im Val-de-Travers).

Also meine lieben Freunde aus Tschechien, Frankreich oder von wo auch immer; liebe Künstler, Schriftsteller und andere franco-affinen Bonvivants auf der ganzen Welt: Nein, der Absinthe stammt nicht von Euch oder Eurer Gegend!!!
Er ist ein echtes und originales Schweizer Produkt.
Man kann ihn deshalb auch hier an jeder Ecke in unüberschaubar vielen Sorten kaufen, jedes Restaurant hat auf seiner Karte in der Regel mehrere Gerichte, bei denen Absinthe verarbeitet wurde, und in Môtier NE gibt es wohl das einzige Museum weltweit, das sich mit der Geschichte des Absinthe auseinandersetzt, das Maison de l’Absinthe.

Dort kann man den Absinthe auch degustieren und kaufen. Allerdings ist man dabei bei den vielen verschiedenen Marken und Sorten auf die kompetente Beratung der Museumsangestellten angewiesen.
Ich habe den Patron meines Hotels auf dem Chapeau de Napoleon gefragt, welches denn der beste Absinthe sei. Seine Antwort war: „C’est comme avec le vin…„. Es ist also auch Geschmackssache und ohne degustieren kommt man fast nicht weiter.
Ich empfehle für ein solches Unternehmen von Anfang an ein Taxi zu nehmen. Mit dem eigenen Auto ist es nicht wirklich empfehlenswert. Einige der Marken haben bis zu 70% Alkohol. Selbst wenn man wenig davon kostet, und dieses auch wie üblich mit Wasser vermischt, läuft man schnell Gefahr, die Promillegrenze für’s Autofahren zu überschreiten.

Übrigens ist dieses Vergnügen (falls man den Absinthe mit seinem Anisgeschmack überhaupt mag), erst seit gut 15 Jahren wieder legal. Der Absinthe wurde wohl in der Schweiz erfunden, aber es war auch die Schweiz, die 1910 das weltweit rigoroseste Verbot von Absinthe erliess und es auch gleich in die Verfassung schrieb. Dieses Verbot wurde erst 2005 wieder aufgehoben und somit die Produktion, der Verkauf und der Konsum von Absinthe legalisiert.
Vorher war es so, wie es mit jeder Prohibition auf der Welt war respektive ist: Das Verbote erhielt nicht nur einen besonderen Reiz, sondern die Produktion, der Handel und der Konsum verlagerte sich ins Verborgene. Im Val-de-Travers wusste so ziemlich jeder, wer Absinthe produzierte (im Keller, in der Scheune, im Wald) und wo man ihn kriegte. Aber man schwieg eisern und hielt zusammen. So war es für die Behörden nicht einfach, die Schwarzbrenner aufzuspüren. Selbst wenn es in den Strassen der Dörfer verdächtig nach Anis roch, tat jeder so, als wäre da nichts…

Am Nachmittag besuchte ich dann die ehemalige Produktionsstätte eines weiteren Produkts, das aus dem Val-de-Travers weltweit verkauft wurde: die Asphaltminen von Travers.
In den Minen in der Region La Presta der Gemeinde Travers NE wurde zwischen 1711, als der griechische Arzt Eirini d’Eirinis zum ersten Mal Asphalt im Val-de-Travers fand und 1986 , als der Abbau definitiv eingestellt wurde, Asphalt abgebaut, verarbietet und in die ganze Welt verkauft. Diese Minen waren die einzigen in der Schweiz und auch der ganze Stolz der Neuenburgischen Industrie.

Heute kann man die Minen besichtigen. Genauer gesagt einen Teil der oberen Mine. Die untere Mine liegt tiefer als das Flussbett der Areuse und nicht nur völlig zerfallen, sondern auch komplett mit Grundwasser geflutet. Die untere Mine umfasste ca 80 km Stollen, während die oberer Mine „nur“ ca 20 km Stollen hat.
Davon ist ca ein halber Kilometer für Besucher begehbar.
Jeden Tag um 14:00 gibt es eine ca eineinhalbstündige Führung in die Mine. Das Besondere – und somit anders als in anderen Höhlen – ist dabei der Umstand, dass es in der Mine kaum Licht gibt. In den Stollen ist es stockfinster und die Besucher brauchen eine Taschenlampe, um etwas zu sehen (bei der Führung werden einige abgegeben, aber ich empfehle, einen LedLenser mitzunehmen). Ausserdem ist es in den Minen ständig ca 8 Grad Celsius und sehr feucht. Eine Jacke empfiehlt sich auch im Hochsommer. Und die Böden der Stollen sind naturbelassen. Sie sind wohl leicht begehbar, aber gutes Schuhwerk empfiehlt sich trotzdem.
Alles in allem ein interessanter Ausflug in die Schweizer Industriegeschichte.

Eine Spezialität der Minen ist der Schinken, der im Asphalt gekocht wird. Jährlich werden im zugehörigen Restaurant ca. 5 Tonnen davon verkauft. Der Schinken (ca 8 kg) wird vom Metzger in mehrere Lagen Papier und Mehlsäcke eingepackt und dann für ca 3 – 4 Stunden im 160 Grad heissem Asphalt gekocht. Der Asphalt, der das Abdichtungsmittel schlechthin ist, sorgt dabei dafür, dass der Schinken seinen Saft behält und nicht austrocknet. Allerdings habe ich gehört, dass längst nicht jeder Schinken, der als solches verkauft wird, wirklich im Asphalt gekocht wird. Die benötigte Menge ist dafür einfach zu gross…

Im Übrigen hat das Wetter wieder einmal umgeschlagen. Wie in der restlichen Schweiz hatte es auch hier um ca 14:00 begonnen, richtig stark zu regnen. Teilweise war auch Donner hörbar. Während der Nacht soll es noch einmal so richtig giessen. Aber morgen soll es dann wieder aufhellen und am Nachmittag sind sogar einige Sonnenstrahlen möglich.

Morgen fahre ich zuerst nach Grandson, um dort das Schloss zu besuchen (falls es geöffnet ist), und dann entlang dem Neuenburgersee (dem flächenmässig grössten See, der vollständig in der Schweiz liegt) nach Neuchâtel zu fahren. Dort werde ich die Nacht auf Montag bleiben.

La Maison de l'Absinthe
La Maison de l’Absinthe

 

 

Les Mines d'Asphalte
Les Mines d’Asphalte

Meine Tour de Romandie: Vom Vallée de Joux ins Val-de-Travers

 Nun ging’s weiter auf die dritte Etappe vom Vallée de Joux ins Val-de-Travers im Kanton Neuenburg.

Das Wetter hielt sich: Es gab viel Sonne mit einige Wolken am Himmel. Am Ziel zogen dann aber wieder mehr Wolken auf, aber es regnete nie.

Das war auch wichtig bei meinem ersten Besuch: ich schaute mir die Grotten von Vallorbe an. Die Grotten enthalten die Quelle des Flusses Orbe, der von hier an der Grenze zu Frankreich bis in den Neuenburger See fliesst.

Das Höhlensystem von Vallorbe scheint riesig zu sein, allerdings kann nur ein kleiner Teil davon besucht werden. Aber auch dieser Teil zieht sich ganz schön tief in den Berg hinein. Die Höhle ist voll von Stalaktiten und Stalamiten, welche mit ausgeklügelter Lichttechnik eindrücklich präsentiert werden. Dass es draussen nicht regnete, war deshalb wichtig, weil der Regen auch in die Höhle eindringt, und es dort sehr wohl auch regnen kann (nass und feucht ist es sowieso immer). Es kann sogar vorkommen, dass dadurch die Orbe so stark ansteigt, dass sie die Fusswege in der Höhle überschwemmt.

Von Vallorbe ging es dann weiter via Orbe und Saint-Croix über die erste Jurakette ins Val-de-Travers, dem Zentrum des Absinthe.

In der Schweiz war Absinthe lange Zeit verboten. Das Verbot wurde 1910 sogar mit einer Volksinitiative in der Verfassung verankert. Damit konnte es später nicht einfach so durch eine Gesetzesänderung wieder gekippt werden. Es brauchte eine Verfassungsänderung, und diese kommt nur zu Stande, wenn in einer Abstimmung Volk und Stände zustimmen. Daher dauert es fast 100 Jahre, bis dieses Verbot 1999 wieder aus der Schweizer Verfassung gestrichen wurde.

Ich bleibe also noch bis Sonntag hier auf dem Chapeau de Napoleon hoch über dem Val-de-Travers und werde meine Kenntnisse über die Region und ihr bekanntestes Produkt ein bisschen erweiten.

Grottes de Vallorbe
Grottes de Vallorbe

 

Val-de-Travers
Val-de-Travers

Meine Tour de Romandie: Ein trockener Tag im Vallée de Joux

Wie der Titel schon sagt: Heute regnete es nicht. 🙂
Das Wetter war geprägt von einem ständigen Wechsel zwischen Sonnen und Wolken. Dafür sorgte ein zwar nicht besonders starker, aber beständiger Wind. Und ich bin sicher, dem ist es auch zu verdanken, dass es nicht regnete.

Heute fuhr ich einmal um den Lac de Joux herum, mit einigen Abstechern und Stops natürlich.
Da am Morgen schon die Sonne schien, machte ich mich auf die Suche nach Fotomotiven.

Ich fuhr zuerst Richtung Westen in den Ort Le Sentier. Dieses Dorf am westlichen Ende des Lac de Joux gehört zur politischen Gemeinde Le Chenit.
Es war eine kleine Überraschnung für mich, als ich am Dorfeingang plötzlich vor den Gebäuden der Luxusuhrenmarke Jaeger-LeCoultre stand. Ich wusste nicht, dass diese Firma ihren Sitz hier hat.

Als ich dann weiter Richtung Westen fuhr, kam ich in das Dorf Le Brassus, das auch zur Gemeinde Le Chenit gehört. Dort entdeckte ich einen Wegweiser zum Col de Marchairuz. Diesen Pass kenne ich aus meiner Militärzeit in Bière nur zu gut. Ich musste mehr als einmal zu Fuss dort hinauf.
Also bog ich spontan ab und fuhr die Passtrasse hinauf, bis die Bewölkung so zunahm, dass man fast nichts mehr sah. Ich schoss ein paar Bilder (unterhalb der Wolkendecke), und kehrte dann wieder ins Vallée de Joux zurück. Der Ausflug zum Col de Marchairuz lohnte sich aber insofern, als dass die Natur des Jura dort oben einfach schön ist. Der Bauer, mit dem ich auf dem Pass sprach, meinte: „Ce n’est pas le paradis, mais très proche…

Zurück im Tal fuhr ich dann auf der Seeseite, die meinem Hotel gegenüber liegt, bis ans östliche Ende des Sees. In Le Pont, das zur Gemeinde L’Abbaye gehört, machte ich ein paar Aufnahmen vom See und vom Phoenix, einer Skulptur, die im See steht. Zu Fuss und mit der Kamera erkundete ich diesen kleinen Ort am Eingang des Vallée de Joux. Auf die rund einstündige Umrundung des Lac Brenet, der bei Le Pont direkt neben dem Lac de Joux liegt, habe ich aber verzichtete, weil sehr dunkle Wolken aufzogen und der Wind zunahm. Ich wusste nicht, ob es nicht doch noch regnen würde.

Morgen geht es dann weiter ins Val-de-Travers. Ich hoffe, das Wetter hält sich einigermassen.

Col de Marchairuz
Col de Marchairuz


Lac de Joux
Lac de Joux

Meine Tour de Romandie: Ins Vallée de Joux

Auf meiner zweiten Etappe von ca 100km fuhr ich ins Vallée de Joux, wo ich nun für zwei Übernachtungen bis Freitag bleiben werde

Unterwegs besuchte ich zuerst das Château Chillon, das gleich neben Montreux liegt. Allerdings zeigte sich das Wetter den ganzen Morgen von seiner nassesten Seite. In Veytaux beim Schloss und dann später auf der Autobahn goss es aus Kübeln.
Der Regen liess erst nach, als ich vom Lac Léman weg nach Norden fuhr. Dieser See  ist der grösste See sowohl Frankreichs als auch der Schweiz. Er heisst aber nur auf Deutsch Genfer See resp auf Englisch Lake Geneva. Die Romands, besonders die Waadtländer mögen diesen Namen überhaupt nicht. Für sie hat dieser See nur am Rande mit Genf zu tun. Der französische, offizielle Namen heisst deshalb Lac Léman oder umgangssprachlich auch Le Léman.

An meiner zweiten Station Romainmôtier, wo ich das bekannte, ehemalige Benediktinerkloster besuchte, blieb es dann weitgehend trocken. Als ich dort am Mittag ankam, musste ich mit der Besichtigung der alten romanischen Kirche noch etwas warten, bis das Mittagsgebet vorüber war.

Am frühen Nachmittag fuhr ich dann weiter ins Vallée de Joux. Unterwegs kam ich durch den Waadländer Jura (Parc du Jura Vaudois) mit seiner typischen Landschaft, die mir sehr gefällt. Leider brachte es nichts, auf den Dent de Vaulion zu fahren, weil die Regenwolken so tief hingen (oder war es Hochnebel?), dass man rein gar nicht gesehen hätte.

Also kam ich am frühen Nachmittag im Vallée de Joux und musste erst einmal die Sonnenbrille aufsetzen, denn in Le Pont am östlichen Ende des Lac du Joux schien die Sonne.
Das änderte sich allerdings, je näher ich meinem Ziel, dem Hotel Bellevue in Le Sentier kam. Hier regnete es wieder.

Hier bleibe ich also bis Freitag. Und hier kann man bleiben: ein gutes Hotel mit sehr guter Küche in einer schönen Umgebung. 🙂

Morgen werde ich diese Umgebung ein bisschen erkunden.

Schloss Chillon

Romainmôtier
Romainmôtier

Reisen zu Zeiten der Coronavirusepidemie: Meine Tour de Romandie

Im Moment habe ich Ferien.
Da ich aber wegen der weltweiten CORONA-Pandemie nicht wie geplant eine dreiwöchige Tour entlang der norwegischen Südküste machen kann (das muss warten bis nächstes Jahr), habe ich mich entschlossen, ein wenig in der Schweiz herumzureisen, konkret in der Westschweiz.
Ich habe mir vorgenommen, einige der Orte zu besuchen und genauer kennenzulernen, die ich in den letzten Jahren im Militärdienst zwar besucht hatte, aber nie die Zeit gehabt hatte, sie genauer anzuschauen. Da ich mehrere hundert Tage Militärdienst in der französischsprachigen Schweiz geleistet habe, sind es sicher zu viele Orte, um sie nun alle zu besuchen. Also habe ich einige wenige herausgesucht, und will aber dort einige Zeit verbringen.

Meine erste Etappe von ca 250km führte mich heute von zu Hause nach Gruyeres (dt Greyerz), wo ich das Städtchen besichtigte, das Schloss besuchte und zuletzt natürlich auch das Museum von H.R. Giger, dem Schöpfer des Alien in dem gleichnamigen Film von Ridley Scott aus dem Jahr 1979. 

Von Greyerz aus fuhr ich weiter nach Montreux, wo ich heute übernachte.
Zum Glück liess der Regen am Nachmittag etwas nach, so dass es möglich war, entlang der Montreux Riviera vom Casino bis zum Montreux Palace zu spazieren und die Statuen von Freddie Mercury, B.B King, Carlos Santana, Ella Fitzgerald, Areta Franklin und Ray Charles zu besichtigen. Während Freddie lebensgross vom Place du Marché auf den Lac Léman schaut, findet man die anderen vereint im Garten des Montreux Palace, direkt neben der Miles Davis Hall im Montreux Music & Convention Centre, wo jedes Jahr (ausser dieses Jahr…) das Montreux Jazz Festival stattfindet.

Leider hat es den ganzen Tag geregnet, so dass mir einige der erwarteten Fotosujets verwehrt blieben. Trotzdem habe ich eine Menge Bilder gemacht, die erst einmal ausgewertet, sortiert und bearbeitet werden müssen…
Heute hat es dafür noch nicht gereicht. Ich lade deshalb hier zwei Bilder hoch, die ich heute für meinen Instagram-Account gemacht habe.

Später werde ich wie immer auch von dieser Reise hier eine Bildergalerie anlegen.

HR Giger Bar
HR Giger Bar
Freddie Mercury Statue
Freddie Mercury Statue